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	<title>Das Pflegeportal</title>
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	<description>Pflegedienst finden - Pflegeplatz - Pflegedienste - Pflegeheime - Pflegekatalog</description>
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		<title>Buch über das Sterben in Zeiten der Hochleistungsmedizin</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beatmung]]></category>
		<category><![CDATA[Herztod und Hirntod]]></category>
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		<category><![CDATA[Patientenverfügungsgesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wollen wir sterben? Der Mediziner Michael de Ridder nennt sein Buch selbst „ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur“, weil seiner Meinung nach die moderne Medizin beängstigende und grausame Existenzweisen hervorgebracht habe, in die Menschen ohne sie nie geraten wären, weil sie zuvor eines natürlichen Todes gestorben wären. Deshalb fordert er für Patienten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie wollen wir sterben?</h3>
<p>Der Mediziner Michael de Ridder nennt sein Buch selbst „ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur“, weil seiner Meinung nach die moderne Medizin beängstigende und grausame Existenzweisen hervorgebracht habe, in die Menschen ohne sie nie geraten wären, weil sie zuvor eines natürlichen Todes gestorben wären.</p>
<p>Deshalb fordert er für Patienten mehr Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende. Trotzdem legt er unmissverständlich dar wie unerlässlich die moderne Medizintechnologie im Rahmen der Behandlung von Akutkrankheiten ist.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1956" title="Wie wollen wir sterben" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/07/Wie-Wollen-Wir-Sterben-Kopie-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" />Nur deren „uferlose Ausweitung“ kritisiert der für sein gesundheitspolitisches Engagement 2009 ausgezeichnete  Mediziner. Weil er immer wieder erleben muss, dass selbst betagte Patienten mit schwersten chronischen Erkrankungen „Wiederbelebungsmaßnahmen unterworfen werden, die praktisch nie erfolgreich enden“.Weil „Patienten mit Herzkreislaufstillstand, dessen Dauer die Wiederbelebungszeit des Gehirns von maximal acht Minuten überschritten hat, wiederbelebt werden“. Mit der Folge, dass diese oft in eine dauerhafte Bewusstlosigkeit (das sogenannte Wachkoma) fallen.</p>
<p>Michael de Ridder stellt deshalb die Frage, ob wir überleben wollen um jeden Preis oder ob wir selbstbestimmt sterben wollen.<strong> </strong>Weil die seit Jahren andauernde Debatte um das Sterben und die Not und Verzweiflung der Patienten und ihrer Angehörigen, um Beatmung, künstliche Ernährung, um Palliativmedizin und Sterbehilfe oft sehr emotional geführt wird, trägt de Ridder umfassend Fakten zusammen:</p>
<ul>
<li>Wie definiert die Wissenschaft Herztod und Hirntod?</li>
<li>Was bedeutet „vegetativer Status“, der umgangssprachlich als Wachkoma bezeichnet wird und sich unterscheidet vom Koma oder vom Zustand minimalen Bewusstseins, dem sogenannten Locked-in-Syndrom?</li>
<li>Was kann das Schmerzmittel (z.B. Morphin) bewirken?</li>
<li>Wie müssten Mediziner im Bereich Palliativmedizin aus- und fortgebildet werden?</li>
<li>Wie wurde aus einer intensivmedizinischen Maßnahme im Laufe der Zeit eine therapeutische Ersatzhandlung bei pflegebedürftigen Demenzkranken ohne jeden nachgewiesenen Nutzen (künstliche Ernährung über eine PEG-Sonde)?</li>
</ul>
<p>Mit Fallbeispielen belegt er eindringlich, warum viele Ärzte den Tod eines Patienten noch immer als persönliche Niederlage  wahrnehmen, statt in „aussichtlosen Situationen ein friedliches Sterben zu ermöglichen“.  Es sei ihm dabei aufgefallen, dass Angehörige von Schwerstkranken und Sterbenden das, was sinnvollerweise getan und was unterlassen werden sollte, sehr häufig viel sicherer und entschiedener beurteilt, als die Vertreter der Helferzunft &#8211; Ärzte, Krankenschwestern oder Altenpfleger. Sie müssten lernen<strong>, </strong>das Sterben ihrer Patienten „anzunehmen“<strong> </strong></p>
<p>An uns alle richtet sich dagegen sein Appell,<strong> </strong>dass jeder einzelne sich mit der  Aufgabe auseinandersetzen sollte, über sein Lebensende zu entscheiden, also sein Recht auf Selbstbestimmung in Form einer <a title="Link zu Informationen über Patientenverfügung " href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/07/patientenverfugung-und-vorsorgevollmacht-und-betreuungsverfugung/">Patientenverfügung</a> wahrzunehmen.</p>
<p>Dieses Buch gibt einen wichtigen Anstoß, sich dem dringend notwendigen Dialog zu stellen: Für alle, die in der Pflege arbeiten ebenso wie für jeden von uns. Weil es dabei auch noch so geschrieben ist, dass auch Pflegelaien alles problemlos verstehen können, gibt es von uns fünf Sterne.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></p>
<p>„Wie wollen wir sterben?“, Michael de Ridder, Deutsche Verlags-Anstalt, München, 2010, ISBN: 978-3-421-04419-8, Preis: 19,95 Euro</p>
<div style="text-align: left;"><strong><a title="Buch über das Sterben in Zeiten der Hochleistungsmedizin" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3421044198" target="_blank"><br />
Jetzt bestellen!</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pflegblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981150651" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
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<hr />
<h2><strong><a title="Wie wollen wir sterben?: Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin" href="http://www.youtube.com/daspflegeportal#p/a/f/0/jaMbfmLzqWA" target="_blank">Wie wollen wir sterben?</a></strong></h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jaMbfmLzqWA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jaMbfmLzqWA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Pflegeportal informiert sie auch mit bewegten Bildern. Dafür gibt es jetzt eine eigene Plattform auf dem populären Videoportal „YouTube“.</p>
<p>Hier finden Sie weitere spannende Beiträge:  <strong><strong><a title="Wie wollen wir sterben?: Ein ärztliches Plädoyer für  eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin" href="http://www.youtube.com/daspflegeportal#p/a/f/0/jaMbfmLzqWA" target="_blank">Wie wollen wir sterben?</a></strong></strong></p>
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		<item>
		<title>Pflege-Ratgeber nach anthroposophischer Lehre</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[anthroposophische lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Dekubitus]]></category>
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		<category><![CDATA[salutogenese]]></category>
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		<description><![CDATA[Pflege daheim – ganzheitlich von Mensch zu Mensch aktiv gestalten Wer mit Waldorfpädagogik und den Lehren von Rudolf Steiner nicht allzu viel anfangen kann, wird im ersten Moment vielleicht etwas zurückzucken. Dabei sind aber die Ziele heutiger  Kranken- und Altenpflege nahezu identisch mit denen, die dieser Ratgeber hat: Er sieht einen kranken oder pflegebedürftigen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Pflege daheim – ganzheitlich von Mensch zu Mensch aktiv gestalten</strong></h3>
<p>Wer mit Waldorfpädagogik und den Lehren von Rudolf Steiner nicht allzu viel anfangen kann, wird im ersten Moment vielleicht etwas zurückzucken. Dabei sind aber die Ziele heutiger  Kranken- und Altenpflege nahezu identisch mit denen, die dieser Ratgeber hat: Er sieht einen kranken oder pflegebedürftigen Menschen in seiner ganzen Person (ganzheitlich), das heißt mit seinen noch vorhandenen Fähigkeiten ebenso wie mit seinen Defiziten, vor dem Hintergrund seiner Biografie und seiner kulturellen Herkunft, mit seiner Persönlichkeit, seinen Glauben oder Nichtglauben.</p>
<p>Der vorgestellte Ratgeber wendet sich vor allem an <a title="Link zu pflegende Angehörige" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/07/pflegende-angehorige/">pflegende Angehörige</a>. Damit auch jemand ohne jedes Wissen über anthroposophische Wertvorstellungen einen einfachen Einstieg bekommt, wird er zunächst kurz eingeführt in das Prinzip der „<strong>Salutogenese</strong>“, dem Entstehen (Genese) von Gesundheit (Salus). Eine aktive Auseinandersetzung mit den Sinn- und Verständnisfragen des Lebens fördert demnach die Gesundheit. Auf diese Weise könne der Mensch selbst schwierigste Situationen im Leben bewältigen, wenn er verstehe, was dazu geführt hat, wenn er darin einen Sinn entdecke und Handlungsstrategien entwickle.</p>
<p>Das bedeutet also: Jeder Mensch trägt in sich <strong>Kräfte zur Selbstheilung</strong> – eine grundsätzlich nachvollziehbare Auffassung. In der anthroposophischen <a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort  und Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3928914197" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1861" title="pflege-daheim" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/pflege-daheim.jpg" alt="" width="169" height="218" /></a>Medizin und Pflege bestimmen neben krankheitsbezogenen Heilmaßnahmen deshalb auch besonders die gesundheitsfördernden, präventiven Maßnahmen das Handeln.</p>
<p>Die Herausgeberin Birgitt Bahlmann und ihre zwölf Mitautorinnen kümmern sich ausführlich um diese vorbeugenden Maßnahmen im Rahmen der häuslichen Pflege. Sie beschreiben, wie sich die Risiken für Folgeerkrankungen bei bettlägerigen Menschen, wie zum Beispiel Dekubitus, Kontrakturen, Thrombosen, Pneumonie, vermindern lassen. Es geht auch um die richtige Zahnpflege, Ernährung, Medikamentengabe und den Umgang mit Schmerzen.</p>
<p>Neben Pflegethemen ist ihnen aber auch der pflegende Angehörige besonders wichtig: Wie kann er selbst dafür sorgen, dass er gesund bleibt – körperlich und seelisch? Durchgehend wird zu allen praktischen Erklärungen, Tipps, Checklisten und Tabellen immer auch Lebenshilfe im anthroposophischen Sinne angeboten – eine Option, die man annehmen kann oder auch nicht. Ganz besonders positiv fällt dies auf in den beiden Kapiteln, die sich mit Sterbebegleitung und der Phase nach Pflege und Tod befassen.</p>
<p>Die Gedanken, die hierzu formuliert werden, können zum Nachdenken anregen oder als Orientierungshilfe dienen, ohne dass sich Leser ohne anthroposophischen Hintergrund &#8220;missioniert&#8221; fühlen müssen. Dass so etwas gelingen kann, hat uns sehr beeindruckt und deshalb gibt es</p>
<p><a href="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg"><img class="size-full wp-image-1639 alignleft" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></a></p>
<p><a href="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg"></a></p>
<p>„Pflege daheim – ganzheitlich von Mensch zu Mensch aktiv gestalten“, Birgitt Bahlmann (Hrsg.), Salumed-Verlag, Berlin, 2010, ISBN: 978-3-928914-19-2</p>
<p><strong><a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort  und Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3928914197" target="_blank">Jetzt bestellen!</a></strong><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pflegblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981150651" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch mit Gesundheits- und Fitnesstipps für Senioren</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-mit-gesundheits-und-fitnesstipps-fur-senioren/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Opa, das kannst Du auch: gesund und fit bleiben Nicht ohne Grund ist die Reihe „Opa, das kannst Du auch“ auf dem Ratgebermarkt ziemlich erfolgreich. Da geben Hans-Dieter Brunowsky (86) und sein Enkel Maximilian Kubenz in so gut wie allen allen Lebenslagen Rat. Die Kooperation zwischen den Generationen hatte sich aus der Praxis heraus entwickelt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Opa, das kannst Du auch: gesund und fit bleiben</h3>
<p>Nicht ohne Grund ist die Reihe „Opa, das kannst Du auch“ auf dem Ratgebermarkt ziemlich erfolgreich. Da geben Hans-Dieter Brunowsky (86) und sein Enkel Maximilian Kubenz in so gut wie allen allen Lebenslagen Rat. Die Kooperation zwischen den Generationen hatte sich aus der Praxis heraus entwickelt: Der Enkel erklärte seinem Opa einst alles über Computer. Um nichts zu vergessen, schrieb der Opa damals alles brav mit.</p>
<p>Sein Sohn, tätig als Verleger, vermutete darin großes Potenzial und brachte 2007 die Notizen als Buch heraus: „Opa, das kannst Du auch – Mein Enkel erklärt mir den Computer“ (ISBN-13: 978-3-9811506-0-5). Seitdem haben sich die beiden noch zwei weitere  Themen erarbeitet:</p>
<p><a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort und Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3981150651" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1860" title="opa-das-kannst-du-auch" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/opa-das-kannst-du-auch.jpg" alt="" width="150" height="193" /></a></p>
<ul>
<li>„Opa, das kannst Du auch – mein Enkel erklärt mir das Internet“ (ISBN-13: 978-3981150605)</li>
<li>„Opa, das kannst Du auch – wir lernen das digitale Fotografieren“ (ISBN-13: 978-3981150629)</li>
</ul>
<p>Den vorliegenden Gesundheitsratgeber verfasste Brunowsky aber mit seiner Tochter, der Präventionsmedizinerin Dr. Kira Kubenz. Dabei blieb er seinem Prinzip treu, nämlich das Altern mit Humor zu nehmen und im lockeren Dialogstil durchgehend klar und verständlich zu formulieren. Besonders seniorenfreundlich ist die grafische Gestaltung mit großen Buchstaben, großen Zeilenabständen, vielen Abbildungen.</p>
<p>Wer glaubt, hier würden nun die üblichen Themen – gesund essen und Sport treiben – mit mahnendem Zeigefinder abgehandelt, der kennt Opa Brunowsky nicht: Auf 118 Seiten und in acht kurzweiligen Kapiteln geht es ums Altwerden, den Schock, plötzlich Rentner zu sein, um soziale Kontakte, neue Interessen (z.B. PC, Internet, digitale Fotografie), Gehirntraining, natürlich auch um körperliche Fitness und Ernährung.</p>
<p>Der „Opa-Autor“ lebt übrigens in Hamburg, am liebsten segelt er und betreibt außerdem noch <a title="Link zu Blog von Ratgeberautor Hans-Dieter Brunowsky" href="http://www.brunowsky.de" target="_blank">einen eigenen Blog</a>.  Cool. Sein Buch ist nicht nur ein Ratgeber, sondern wird als echter Mutmacher zum idealen Geschenk von Enkeln für ihre Großeltern. Deshalb von uns</p>
<p><a href="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></a></p>
<p><strong> </strong><br />
„Opa, das kannst Du auch – gesund und fit bleiben“, Brunomedia Buchverlag, Köln, 2008, ISBN: 978-398115065</p>
<div style="text-align: left;"><strong><a title="Wie wollen wir sterben?: Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3421044198" target="_blank"><br />
Jetzt bestellen!</a></strong><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pflegblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981150651" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch gegen die &#8220;Macht der Heimlobby&#8221;</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-gegen-die-macht-der-heimlobby/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 18:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Niemand muss ins Heim &#8211; ein Plädoyer für die häusliche Pflege Nachdem Markus Breitscheidel undercover ein Jahr lang in Pflegeheimen recherchierte, deckte er 2005 mit seinem Buch „Abgezockt und totgepflegt“ skandalöse Zustände in den Einrichtungen auf. Nun schrieb er noch das Vorwort zum vorliegenden Buch &#8220;Niemand muss ins Heim&#8221;. Bevor der Journalist Lixenfeld aufzeigt, warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Niemand muss ins Heim &#8211; ein Plädoyer für die häusliche Pflege</h3>
<p>Nachdem Markus Breitscheidel undercover ein Jahr lang in Pflegeheimen recherchierte, deckte er 2005 mit seinem Buch „Abgezockt und totgepflegt“ skandalöse Zustände in den Einrichtungen auf. Nun schrieb er noch das Vorwort zum vorliegenden Buch &#8220;Niemand muss ins Heim&#8221;.</p>
<p>Bevor der Journalist Lixenfeld aufzeigt, warum eigentlich niemand ins Heim muss &#8211; er selbst versteht sein Buch als „Plädoyer für die häusliche Pflege“ &#8211; nutzt er die ersten zwei Drittel der insgesamt 284 Seiten, um die komplizierte Zusammenhängen zu entwirren, die bislang dafür sorgten, das alles immer so bleibt, wie es ist.</p>
<p><a href="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0708-e1270482708913.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1481" title="Niemand muss ins Heim" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0708-e1270482708913-217x300.jpg" alt="" width="190" height="263" /></a></p>
<ul>
<li>wie Pflege im Minutentakt in der ambulanten Pflege sowohl Pflegekräfte als auch Patienten unter enormen Druck setzt</li>
<li>wie die Trennung zwischen Kranken- und <a title="Link zu Informationen über Pflegeversicherung" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/09/pflegeversicherung/">Pflegeversicherung </a>für einen menschenverachtende Pflege sorgt</li>
<li>welche Verdienstmöglichkeiten der Zukunftsmarkt &#8220;Pflege&#8221; Immobilienfonds und Einrichtungsbetreibern bietet</li>
<li>und wie erfolgreich die Pflege-Lobby, die weiter mit der stationären Pflege Geld verdienen will, die Entwicklung der Pflegereform mitgestaltet hat.</li>
</ul>
<p>Sehr eindringlich behandelt er die Thematik rund um die <a title="Link zu Pflege-Blog-Beitrag" href="http://www.pflege-blog.das-pflegeportal.de/2010/04/28/mindestlohne-fur-pflegekrafte-aus-osteuropa-arbeitnehmerfreizugigkeit-2011/">Pflegekräfte aus   Osteuropa</a> und Deutschlands größten Pflegedienst, die Familie – beides  in  den jetzt bestehenden Formen keine befriedigenden Lösungen: Ohne die überwiegend illegalen und ausbeuterischen  Arbeitsverhältnisse  mit Frauen aus osteuropäischen Ländern und ohne die  aufopfernde Pflegearbeit von <a title="Link zu Informationen für pflegende Angehörige" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/07/pflegende-angehorige/">Familienangehörigen </a>wäre Pflege in  Deutschland inzwischen gar nicht mehr zu schaffen.</p>
<p>Endlich dann kommt das, worauf man 186 Seiten gewartet hat: Niemand muss in den nun sechs vorgestellten Projekten ins Heim. Dieses Kapitel wünschte man gerne sich etwas ausführlicher als nur 50 Seiten.</p>
<p>Im seinem Resümee warnt Lixenfeld vor dem betreutem Wohnen:  Wer die eigene Wohnung aufgäbe und sich an die Betreiber solcher Anlagen binde, dessen Lebensweg führe zwangsläufig in das möglicherweise vom gleichen Träger betriebene Pflegeheim nebenan. Dann fasst er alle zuvor bearbeiteten Themen zusammen und fordert, die stationäre Pflege in kommunale Hände zu geben, damit in den Heimen allein die Qualität der Pflege an erster Stelle stehe, nicht die Gewinnmaximierung.</p>
<p>Zum Schluss wirft der Autor einen neidvollen Blick nach Dänemark, wo seit 1987 kein konventionelles Heim mehr gebaut wurde, sondern Pflegewohnungen betrieben von Wohnungsbaugesellschaften und kontrolliert durch die Kommunen. Bleibt die Frage: Macht eine Kampfansage gegen <a title="Link zu Informationen über Pflegeheime" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/12/so-finde-ich-das-richtige-pflegeheim/">Pflegeheime </a>aus einem Buch automatisch ein Plädoyer für die <a title="Link zu Informationen über ambulante Pflegedienste" href="http://www.das-pflegeportal.de/2010/01/so-finde-ich-den-richtigen-pflegedienst/">häusliche Pflege</a>? Ich glaube, eher nicht und deshalb gibt es</p>
<p><a href="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/3Sterne.jpg"><img class="size-full wp-image-1637 alignnone" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 20px;" title="3Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/3Sterne.jpg" alt="" width="60" height="20" /></a><br />
<strong> </strong></p>
<p>„Niemand muss ins Heim“, Christoph Lixenfeld, Econ/Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin, 2008, ISBN: 978-3-430-30034-8</p>
<div style="text-align: left;"><strong><a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort und Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3548372767" target="_blank"><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Buch über einen anderen Umgang mit Demenz</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-uber-einen-anderen-umgang-mit-demenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[demenzkranke Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimbewohnern]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ruhe verrückt werden dürfen Das Durchschnittsalter von Pflegeheimbewohnern liegt zwischen 77 und 81 Jahre, und der Anteil altersverwirrter Menschen in Alten- und Pflegeheimen liegt bei rund 60 Prozent. Menschen, die in Pflegeheimen arbeiten, müssen ihr Verhalten immer mehr den Bedürfnissen von Menschen anpassen, deren eigene Erlebniswelt sich Schritt für Schritt ver-rückt. Das hier vorgestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>In Ruhe verrückt werden dürfen</strong></h3>
<p>Das Durchschnittsalter von Pflegeheimbewohnern liegt zwischen 77 und 81 Jahre, und der Anteil altersverwirrter Menschen in Alten- und Pflegeheimen liegt bei rund 60 Prozent.</p>
<p>Menschen, die in Pflegeheimen arbeiten, müssen ihr Verhalten immer mehr den Bedürfnissen von Menschen anpassen, deren eigene Erlebniswelt sich Schritt für Schritt ver-rückt.</p>
<p>Das hier vorgestellte Buch ist  zwar bereits 1991 verfasst worden, sein Erfolg aber ungebrochen: 2008 wurde es zum 14. Mal aufgelegt. Das liegt vor allem daran, dass die Forderungen nach einem Wandel im Umgang mit demenzkranken Mensche auch heute aktuell und berechtigt erscheinen.</p>
<p><a title="In Ruhe verrückt werden dürfen" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3596105161" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1485 alignright" style="margin-left: 20px; margin-right: 0px;" title="In Ruhe verrückt werden dürfen" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0718-Kopie-e1270482907460-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a>Verfasst haben es zwei Experten in Sachen Altenpflege: Erich Schützendorf und Helmut Wallrafen-Dreisow. Der eine Diplom-Pädagoge, Altenpfleger der andere, beiden arbeiten sie als Lehrbeauftragte an Hochschulen und Fachhochschulen.</p>
<p>Wenn die beiden Autoren „für ein anderes Denken in der Altenpflege plädieren“, dann tun sie dies nicht wortreich oder polemisch. Sie lassen vielmehr die Realität für sich selbst sprechen, indem sie Protokolle aus dem Pflegealltag wiedergeben. Dafür haben sie Fallbeispiele ausgewählt, die anhand von Videoaufzeichnungen dokumentiert werden konnten.</p>
<p>Damit zeigen sie wie “immer wieder Konflikte entstehen zwischen Pfleger/in und Bewohner, an denen oft genug beide Beteiligten leiden, in deren Verlauf aber der Altersverwirrte meist zum Verlierer wird“. Und so plädieren sie dafür, das Pflegepersonal darin zu unterstützen, sich sich von Normen und mit dem Heimalltag verbundenen Zwängen und ebenso von eigenen Wertvorstellung zu lösen.</p>
<p>Nur so könnten sie solche Konflikte auflösen oder ganz vermeiden. Eine solche Verhaltensänderung sei aber nur möglich, wenn sie durch professionelle Praxisbegleitung und Supervision sensibilisert und gefördert würde.  „Man müsste die Zuversicht haben können, in Ruhe den Verstand verlieren zu dürfen, und man müsste mit dem Gefühl leben können, dass die „normalen“ Menschen einen auch als Mensch behandeln werden, wenn man in eine andere Welt ver-rückt ist“ , wünscht sich deshalb das Autorenduo.</p>
<p>Das Buch wendet sich in erster Linie an Pflegepersonal in Heimen, eignet sich aber auch für Angehörige von demenzkranken Menschen. Denn gerade, wer <a title="Link zu &quot;Das richtige Pflegeheim finden&quot;" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/12/so-finde-ich-das-richtige-pflegeheim/" target="_blank">auf der Suche nach einem geeigneten Heimplatz</a> oder nach einer  <a title="Link zu Informationen über Senioren-WGs" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/11/senioren-wohngemeinschaften/">Demenzwohngemeinschaft </a>sind, muss während eines Besichtigungstermins beurteilen können, wie das Pflegepersonal mit den Bewohnern umgeht &#8211; den Blick dafür schärft dieses Buch.</p>
<p>Deshalb von uns</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>„In Ruhe verrückt werden dürfen“, Erich Schützendorf und Helmut Wallrafen-Dreisow, Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, Frankfurt am Main, 2008, ISBN: 978-3-59610516-8 <strong><a title="In Ruhe verrückt werden dürfen" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3596105161" target="_blank"></a></strong></p>
<p><strong><a title="In Ruhe verrückt werden dürfen" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3596105161" target="_blank">Jetzt bestellen!</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Ratgeber mit Pflegeanleitung für Pflege-Laien</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/ratgeber-mit-pflegeanleitung-fur-pflege-laien/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 16:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege-Laien]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebedürftige Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegehilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekurse]]></category>
		<category><![CDATA[pflegende Angehörige]]></category>

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		<description><![CDATA[Angehörige zu Hause pflegen &#8211; Pflegehandlungen in Wort und Bild Es gibt ein ganz klassisches Szenario, wie aus einem Familienmitglied ganz plötzlich ein pflegender Angehöriger wird: Wenn nach einem Notfall oder Unfall der Betroffene  nicht geheilt das Krankenhaus verlässt, sondern nach seiner Rückkehr aus der Klinik oder einer Reha-Einrichtung zu Hause auf vielfältige und intensive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Angehörige zu Hause pflegen &#8211; Pflegehandlungen in Wort und Bild</strong></h3>
<p>Es gibt ein ganz klassisches Szenario, wie aus einem Familienmitglied ganz plötzlich ein pflegender Angehöriger wird: Wenn nach einem Notfall oder Unfall der Betroffene  nicht geheilt das Krankenhaus verlässt, sondern nach seiner Rückkehr aus der Klinik oder einer Reha-Einrichtung zu Hause auf vielfältige und intensive Unterstützung angewiesen ist, weil er sich für längere Zeit nicht selbstständig versorgen kann.</p>
<p>Dann ist es nicht nur notwendig, möglichst rasch die Wohnumgebung auf Pflege “umzurüsten”. Ganz besonders wichtig ist für den Angehörigen, sich gut auf den Einsatz als „Pflegekraft“ vorzubereiten: Man braucht eine Art Crashkurs in Sachen Pflege.</p>
<p><a title="Angehörige zu Hause pflegen – Pflegehandlungen in Wort und Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3437282700"><img class="alignright size-full wp-image-1479" style="margin-left: 20px; margin-right: 0px;" title="Angehörige zu Hause pflegen" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/Angehörige-zu-Hause-pflegen-e1270482094836.jpg" alt="" width="225" height="288" /></a>Ein guter Einstieg ist der Ratgeber „Angehörige zu Hause pflegen“ von Curd-Jürgen-Bierhinkel. Der Autor betreibt einen ambulanten Pflegedienst und bildet Kursleiter aus, die Schulungen für Angehörige durchführen sollen.</p>
<p>Das Buch zeichnet sich deshalb auch durch seine Praxisnähe aus: Bilder sind sehr anschaulich, seine Informationen kompakt und so formuliert, dass jeder Pflege-Laie problemlos damit zurechtkommt: Es behandelt alle Themen von der Körperpflege, über Hilfe bei Ausscheidungen bis zu vorbeugenden Maßnahmen zum Schutz vor Folgeerkrankungen. Man erfährt alles Wichtige über Lagerung und die Beobachtung des Pflegebedürftigen, seine richtige Ernährung und die Medikamentengabe.</p>
<p>Auf eine gute Vorbereitung legt der Pflege-Profi besonderen Wert. Und das fängt für ihn vor dem Übergang vom Krankenhaus nach Hause mit der Klärung und Sichtung aller notwendigen Informationen an: Krankheitsbild, Pflegebedarf, <a title="Link zu Informationen über Pflegeversicherung" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/09/pflegestufe-pflegeversicherung/">gesetzliche Leistungen</a> und Hilfe-Netzwerk. Er erklärt, wie man Pflege-Ablaufplan entwickelt und die Wohnung für die Pflege vorbereitet (Hilfsmittel, Umstrukturierung, Umbauten).</p>
<p>Aber auch der <a title="Link zu Pflegekurse für Angehörige" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/07/pflegekurse-fur-angehorige/">pflegende Angehörige</a> selbst ist Bierhinkel besonders wichtig – denn er weiß, wie schnell diese an ihre pysischen und psychischen Grenzen stoßen. Deshalb nennt er die Warnsignale und gibt Tipps gegen eine drohende Überforderung.</p>
<p>Ein Ratgeber, der praxisnah und kurz gefasst sämtliche Aspekte rund um die häusliche Pflege für Laien verständlich aufbereitet und dabei den pflegenden Angehörigen und seiner seelische und körperlichen Gesundheit nicht aus den Augen verliert.</p>
<p>Dafür gibt es von uns</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Angehörige zu Hause pflegen &#8211; Pflegehandlungen in Wort und Bild“, Curd-Jürgen Bierhinkel, Urban &amp; Fischer, München, 2008, ISBN: 978-3-437-28270-6 <strong><a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort und  Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3437282700" target="_blank"></a></strong></p>
<p><strong><a title="Angehörige zu Hause pflegen - Pflegehandlungen in Wort und  Bild" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3437282700" target="_blank">Jetzt bestellen!</a></strong><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch über die wichtigsten Wohnformen im Alter</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-uber-die-wichtigsten-wohnformen-im-alter/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alten-WG]]></category>
		<category><![CDATA[Altenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Betreutes Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Servicewohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen im Alter]]></category>

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		<description><![CDATA[Optimales Wohnen und Leben im Alter Mittlerweile setzen sich älter werdende Menschen immer häufiger selbst mit der Frage auseinander, wie sie leben wollen, wenn sie mehr Hilfe und Unterstützung brauchen. Hans-Herbert Holzamer, viele Jahre Redakteur bei Welt und Süddeutscher Zeitung, bietet dazu mit seinen Grundinformationen tatsächlich eine Basis dafür. Weil die meisten gerne zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Optimales Wohnen und Leben im Alter</strong></h3>
<p>Mittlerweile setzen sich älter werdende Menschen immer häufiger selbst mit der Frage auseinander, wie sie leben wollen, wenn sie mehr Hilfe und Unterstützung brauchen. <strong> </strong></p>
<p>Hans-Herbert Holzamer, viele Jahre Redakteur bei Welt und Süddeutscher Zeitung, bietet dazu mit seinen Grundinformationen tatsächlich eine Basis dafür.</p>
<p>Weil die meisten gerne <a title="Informationen über Alternativen zum Pflegeheim" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/11/mehrgenerationenhauser/">zu Hause</a> alt werden möchten, lotet der Autor alle <a title="Link zu Informationen über Hausnotruf" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/08/hausnotruf-hilfe-holen-mit-einem-knopfdruck/">Möglichkeiten </a>aus, die den Alltag im Alter erleichtern und es ermöglichen zu Hause den Lebensabend zu verbringen: Wie lässt sich die Wohnung baulich so gestalten, dass ein Leben mit körperlichen Einschränkungen dort ohne weiteres möglich ist? Wie erhält man finanzielle Unterstützung für altersgerechte, barrierefreie Umbauten? Wie organisiert man sich ein Netzwerk aus Hilfen und Unterstützung?</p>
<p><a title="Optimales Wohnen und Leben im Alter" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3709301963" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1525" style="margin-left: 20px; margin-right: 0px;" title="Optimales Wohnen im Alter, Foto: Bruno Seigel" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/Optimales-Wohnen-im-Alter-e1270540409494-228x300.jpg" alt="" width="201" height="265" /></a>Das <a title="Link zu Informationen über betreutes Wohnen" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/11/betreutes-wohnen/">betreute Wohnen</a> ist der zweite wichtige Bereich, wenn es darum geht frei und selbstbestimmt, aber dabei unterstützt und beschützt im Alter zu leben: Wir erfahren, was Servicewohnen bedeutet und welche Wohnanlagen-Typen es gibt, worauf man bei Miet – und Betreuungsverträgen achten sollte, was Grund- und Wahlleistungen bedeuten. <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Einziges Manko des Stern-Ratgebers: Das Schlusskapitel, das den Umzug ins Heim behandelt. Wie man für sich oder einen Angehörigen das passende Heim findet, wenn es gar nicht mehr alleine geht, das wird in einem einzigen Absatz abgehandelt &#8211; etwas stiefmütterlich und wenig hilfreich. Das-Pflegeportal bietet dazu <a title="Link zu Informationen und Checkliste Pflegeheim" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/12/so-finde-ich-das-richtige-pflegeheim/">ausführlichere Informationen und eine nützliche Checkliste.</a></p>
<p>Alle übrigen Informationen helfen aber, alleine oder gemeinsam mit den Angehörigen die richtigen Entscheidung darüber zu treffen, wie und wo man seinen Lebensabend gerne verbringen möchte.</p>
<p>Deshalb unsere Empfehlung:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1637" title="3Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/3Sterne.jpg" alt="" width="60" height="20" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Optimales Wohnen und Leben im Alter“, Hans-Herbert Holzamer, Linde international Verlag, Wien 2008, ISBN: 978-3-7093 – 0196-8</p>
<div><strong><a title="Optimales Wohnen und Leben im Alter." href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3709301963" target="_blank">Jetzt bestellen!</a></strong></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch über soziale Netzwerke für Jung und Alt</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-uber-soziale-netzwerke-fur-jung-und-alt/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamtliche Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerk der Generationen &#8211; gemeinsam statt einsam Das ist keine neue Erkenntnis: Um die großen Probleme einer alternden Gesellschaft zu lösen, ist soziale Fantasie gefragt. Neu ist, dass sich nun allmählich eine  neue Kultur von bürgerschaftlicher Zusammenarbeit entwickelt. Verwandtschaftliche  Netzwerke schrumpfen oder werden immer rarer, weil der Nachwuchs fehlt und immer mehr Menschen alleine leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Netzwerk der Generationen &#8211; gemeinsam statt einsam</strong></h3>
<p>Das ist keine neue Erkenntnis: Um die großen Probleme einer alternden Gesellschaft zu lösen, ist soziale Fantasie gefragt. Neu ist, dass sich nun allmählich eine  neue Kultur von bürgerschaftlicher Zusammenarbeit entwickelt.</p>
<p>Verwandtschaftliche  Netzwerke schrumpfen oder werden immer rarer, weil der Nachwuchs fehlt und immer mehr Menschen alleine leben. Auch berufliche Mobilität macht familiäre Unterstützung oft unmöglich – sowohl bei der Entlastung in der Kinderbetreuung wie auch bei der <a title="Link zu pflegende Angehörige" href="http://www.das-pflegeportal.de/2009/07/pflegende-angehorige/">Pflege ältere Angehöriger</a>. Tipp: Finden Sie Vereine und Inititativen im <a title="Linkverzeichnis" href="http://www.das-pflegeportal.de/katalog/dienste.php">Linkverzeichnis von Das-Pflegeportal</a>.</p>
<p><a title="  Buch über soziale Netzwerke für Jung und Alt" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3451057328" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1524" style="margin-left: 0px; margin-right: 20px;" title="Netzwerk der Generationen, Foto: Bruno Seigel" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/Netzwerk-der-Generationen-e1270540471234-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a> Und so beschreibt die Autorin Ruth Eder in ihrem Buch „Netzwerk der Generationen“ kurzweilig und kompakt ganz unterschiedliche Netzwerke. Solche, die entweder privat über gemeinsame Interessen oder “aus der Not heraus” entstanden sind und auch solche, die kommunal initiiert oder gefördert wurden: Von Netzwerken in Schulen oder für Berufseinsteiger oder von nachbarschaftlichen Hilfestrukturen (Mittagstisch, Tauschring, Wohnraum gegen Hilfe, Einkaufsdienste usw.) und von Wohnprojekten für mehrere Generationen.</p>
<p>In drei Kapiteln informiert die freie Journalistin über die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte einer Bewegung, der „Netzwerkerei“, über Netzwerkvordenker, z.B. die in dieser Richtung schon immer sehr aktiven 68er und schließlich über die Förderung durch die Politik &#8211; interessant und leider auch ein bisschen zäh.</p>
<p>Aber auch die Aktiven dürfen in diesem 170 Seiten starken Band zu Wort kommen. Und sie alle empfinden offenbar ähnlich: Gemeinschaft macht stark, und sie erleben, wie Beziehungen wachsen und jeden persönlich prägen, wenn man voneinander lernt.</p>
<p>Dieses letzte Kapitel hinterlässt denn auch einen besonders starken Eindruck und bestätigt den Titelzusatz „Gemeinsam statt einsam“. Das Buch macht Mut und inspiriert – deshalb von uns</p>
<p><span class="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1640" title="4Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/4Sterne.jpg" alt="" width="80" height="20" /></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Netzwerk der Generationen &#8211; Gemeinsam statt einsam“, Ruth Eder, Herder Verlag, Freiburg 2006, ISBN: 978-3-451-05732-8</p>
<p><a title="Netzwerk der Generationen - Gemeinsam statt einsam" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3451057328" target="_blank"><strong>Jetzt bestellen!</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch über neue Ideen für das Zusammenwohnen im Alter</title>
		<link>http://www.das-pflegeportal.de/2010/04/buch-ueber-neue-ideen-fuer-das-zusammenwohnen-im-alter/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 19:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen zum Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz-Wohngemeinschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsanpassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lebensträume kennen kein Alter Alleinstehenden Pflegebedürftigen ohne Nachkommen blieb bislang nicht viel anderes anderes übrig als der Umzug ins Heim. Doch es entstehen im ganzen Land mehr und mehr unterschiedliche Wohnformen und Wohnprojekte. Eine interessante Entwicklung für Menschen, die nach Alternativen zum Heim suchen. Ihnen will die Journalistin Dorette Deutsch mit ihrem Buch „Lebensträume kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Lebensträume kennen kein Alter</strong></h3>
<p>Alleinstehenden Pflegebedürftigen ohne Nachkommen blieb bislang nicht viel anderes anderes übrig als der Umzug ins Heim. Doch es entstehen im ganzen Land mehr und mehr unterschiedliche Wohnformen und Wohnprojekte. Eine interessante Entwicklung für Menschen, die nach Alternativen zum Heim suchen.</p>
<p>Ihnen will die Journalistin Dorette Deutsch mit ihrem Buch „Lebensträume kennen kein Alter“ einen Einstieg in die Thematik geben: Sie stellt über 20 Wohnprojekte und Initiativen in Deutschland vor. Am Schluss jedes der zwölf Kapitel sind die Kriterien und Voraussetzungen für die vorgestellten Konzepte zusammengefasst &#8211; manchmal etwas zu knapp.</p>
<p><a title="Buch über neue Ideen für das Zusammenwohnen im Alter" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3901811567" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1484" style="margin-left: 20px; margin-right: 0px;" title="Lebensträume kennen kein Alter, Foto: Bruno Seigel" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0710-e1270482862665-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a>Es handelt sich um Wohngemeinschaften, in denen Freunde oder Menschen gleichen Alters oder mit ähnlichen Interessen sich zusammengefunden haben oder um Hausgemeinschaften und nachbarschaftliche Hilfenetzwerke. Aufgeführt werden auch Quartierskonzepte, urbane Wohnkonzepte, Dorfgemeinschaften, ebenso wie das Generationenwohnen und Wohngemeinschaften für Demenzkranke.</p>
<p>Viele Fragen werden so beantwortet, dass der Einstieg in die Thematik leichter fällt: Wie sich die richtigen Menschen finden, wie sie zusammenwachsen von der Planung über den Einzug bis zum Wohnalltag. Oder in welchen Rechtsformen sie sich organisieren: Vereine, Stiftungen, Genossenschaften. Oder welche Finanzierungsformen es gibt und welche Fördermöglichkeiten und –progamme. Barrierefreiheit, Wohnungsanpassung oder die Organisation pflegerischer und hauswirtschaftlicher Unterstützung sind ebenfalls Themen.</p>
<p>Die Autorin bringt übrigens eigene Erfahrung ein: Sie selbst ist ehrenamtlich tätig in einem Altenprojekt, über das sie in einem früheren Buch erzählt („Schöne Aussichten fürs Alter: Wie ein italienisches Dorf unser Leben verändern kann“). Dorette Deutsch beschönigt nichts, sondern beschreibt auch die Problematik von Distanz und Nähe, unterschiedliche Erwartungshaltungen der Einzelnen an und von Gemeinschaft. Ihr Rat: vorbereitende Projektseminare besuchen und Projekte von externen Experten begleiten lassen.</p>
<p>Ein Buch, das einen „auf den Geschmack bringt“, nach dessen Lektüre man allerdings die eigenen Erwartungen an gemeinschaftliches <a title="Link zu Pflege- und Wohnformen im Alter" href="http://www.das-pflegeportal.de/2008/10/pflegeformen/">Wohnen im Alter</a> auch etwas realistischer einordnet –  und das kann ja eigentlich nicht schaden.</p>
<p>Deshalb von uns</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1640" title="4Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/4Sterne.jpg" alt="" width="80" height="20" /></p>
<p>„Lebensträume kennen kein Alter“, Dorette Deutsch, Wolfgang Krüger Verlag GmbH Frankfurt/M., 2007, ISBN 978-3-8105-0452-4 <a title="Lebensträume kennen kein Alter" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3901811567" target="_blank"><strong></strong></a></p>
<p><a title="Lebensträume kennen kein Alter" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3901811567" target="_blank"><strong>Jetzt bestellen!</strong></a>
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		<title>Buch mit Anregungen und Visionen für Senioren</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 18:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteurer]]></category>
		<category><![CDATA[alternde Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[dritter Lebensabschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtliche]]></category>
		<category><![CDATA[Genration plus]]></category>
		<category><![CDATA[Hörsäle]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturzirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenalter]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschulkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Wissbegierige]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Generation Plus lebt ihre Zukunft Die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins Rentenalter und wollen wissen, wie es weitergeht. Keiner will einsam sein, keiner später ins Heim, viele ihr Leben neu gestalten. Der dritte Lebensabschnitt des Menschen beginnt etwa im Alter von 60 Jahren und kann bis zu 40 Jahre dauern. In so einer langen Zeitspanne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Generation Plus lebt ihre Zukunft</strong></h3>
<p>Die geburtenstarken Jahrgänge kommen ins Rentenalter und wollen wissen, wie es weitergeht. Keiner will einsam sein, keiner später ins Heim, viele ihr Leben neu gestalten.</p>
<p>Der dritte Lebensabschnitt des Menschen beginnt etwa im Alter von 60 Jahren und kann bis zu 40 Jahre dauern. In so einer langen Zeitspanne verändert sich der Mensch, er muss sein Leben laufend anpassen an Veränderungen, die ihm sein allmählich einsetzender körperlicher und später möglicherweise auch geistiger Abbauprozess bereitet. Deprimierend?</p>
<p>Keineswegs, vor allem nach der Lektüre der rund 50 Gespräche, Reportagen und Porträts von  Christa Geissler und Monika Held, das sie mit Menschen zwischen 58 und 84 gemacht haben.</p>
<p><a title="Buch mit Anregungen und Visionen für Senioren" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3896027557" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1483" style="margin-left: 20px; margin-right: 0px;" title="Die Generation Plus lebt ihre Zukunft, Foto: Bruno Seigel" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/DSC_0709-e1270482797363-231x300.jpg" alt="" width="187" height="248" /></a>Dafür teilten sie ihre Gesprächspartner ein in:</p>
<ul>
<li>Abenteurer, die einen Bruch im Leben riskieren und sich einen Traum erfüllen, der für andere ziemlich absurd klingt.</li>
<li>Ehrenamtliche, die ihr bürgerschaftliches Engagement nutzen, um selbst die Gesellschaft mitzugestalten (aber auch um neue Menschen kennen zu lernen und Spaß zu haben) und</li>
<li>Wissbegierige, für die lebenslanges Lernen nichts Bedrohliches hat. Sie arbeiten einfach bis ins hohe Alter weiter oder treiben sich in Hörsälen, Volkshochschulkursen und Literaturzirkel herum.</li>
</ul>
<p>Dabei fällt auf: So leicht lassen sich diese Menschen aber nicht in eine der genannten Kategorien hineinstecken. Erfüllt sich nun der Unternehmer, der ins Kloster eintritt, einen Traum oder ist er wissbegierig? Ist die Ärztin, die als Seniorexpertin die Welt bereist, auf Abenteuer aus, will sie sich sozial engagieren oder arbeitet sie einfach weiter?</p>
<p>Etwas ganz Bestimmtes unterscheidet die neuen Alten von ihren Vorgänger-Generationen: Sie haben längst Strategien entwickelt, wie sie mit dem Älterwerden umgehen, während die Politik noch immer kaum Phantasie wagt in ihren Visionen zu einer alternden Gesellschaft.</p>
<p>Ein Buch, das Mut macht  &#8211; und sogar Lust macht aufs Älterwerden, weil es munter drauflos erzählt vom Aufbruch der Alten.</p>
<p>Deshalb unsere Empfehlung:</p>
<p><span class="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="5Sterne" src="http://www.das-pflegeportal.de/wp-content/uploads/2010/04/5Sterne.jpg" alt="" width="101" height="20" /></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Die Generation Plus lebt ihre Zukunft“ von Christa Geissler und Monika Held. Schwarzkopf &amp; Schwarzkopf Verlag GmbH, Berlin 2007, ISBN-978-3-89602-755-9, 12,90 Euro</p>
<div><strong><a title="Die Generation Plus lebt ihre Zukunft" href="http://astore.amazon.de/pflegblog-21/detail/3896027557" target="_blank">Jetzt bestellen!</a></strong></div>
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