Bethesda Seniorenzentrum - Bethanien-Diakonie
Kategorie: Senioren- & Pflegeheime

Bethesda Seniorenzentrum - Bethanien-Diakonie
Dieffenbachstraße 40
Stadtteil: Kreuzberg
10967 Berlin
Tel: 030 - 69 00 02 - 0 E-Mail: bethesda@bethanien-diakonie.de
Dieffenbachstraße 40
Stadtteil: Kreuzberg
10967 Berlin
Tel: 030 - 69 00 02 - 0 E-Mail: bethesda@bethanien-diakonie.de
Kurze-Beschreibung:
Sie möchten Ihrem Kiez im Alter treu bleiben und auch weiterhin unabhängig wohnen? Sie suchen die Nähe zu Gleichgesinnten, um gemeinsam den dritten Lebensabschnitt zu verbringen? Sie bevorzugen eine freundliche, behagliche Umgebung, die Ihren Bedürfnissen entspricht?
Wenn ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung irgendwann nicht mehr möglich sein sollte, müssen Sie keinen aufwändigen Umzug planen, wechseln Sie zum Bethesda Seniorenzentrum.
Von 87 Pflegeplätzen sind zur Zeit 5 frei.
Letzte Änderungen: Montag, 21. Dezember 2009
Das Bethesda Seniorenzentrum liegt mitten im Kreuzberger „Graefe-Kiez“. Das hundert Jahre alte Gebäude erreicht man über den Tordurchgang eines fünfstöckigen Wohnhauses an der Dieffenbachstraße 40 und einen idyllischen Innenhof mit einem Zierfischteich. Durchquert man das efeubewachsene Bethesda-Haus, gelangt man in einen weiteren Innenhof, der von dem Altbau und einem 2001 errichteten lichtdurchfluteten Neubau mit ebenerdiger überdachter Freifläche umschlossen wird. Dahinter liegt ein wunderschöner Garten, der zur Böckhstraße hin von einem Gebäude aus den 70er Jahren begrenzt wird. Dieses beherbergt Senioren-Wohnungen sowie im Erdgeschoss die Tabea Tagespflege.
Der Graefe-Kiez ist geprägt von sanierten Altbauten aus der Gründerzeit. Zahlreiche Straßenbäume bringen viel frisches Grün in das Viertel, das sich sehr lebendig, bunt und multikulturell präsentiert. Die Anwohner fühlen sich ihrem Kiez stark verbunden und so engagiert sich auch das Bethesda Seniorenzentrum in der „Interessengemeinschaft Graefekiez“. Außerdem bestehen gute Kontakte zu den Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden im Viertel.
Unser Haus in Kreuzberg wurde am 9. Dezember 1908 als Krankenhaus Bethesda eröffnet. In den 1980er Jahren wurde es zum Krankenheim, 1996 zum Pflegeheim umgewandelt.
Das hebräische Wort „Bethesda“ bedeutet „Haus der Gnade“ oder „Ort der Barmherzigkeit“. In dieser Tradition verstehen wir uns bis heute und sind stolz auf unsere lange Erfahrung in der Kranken- und Altenpflege.
Wir legen größten Wert auf Herzlichkeit und liebevolle Zuwendung im Umgang mit unseren Bewohnern, auf ein behagliches Ambiente und eine professionelle Pflege.
Das gemeinnützige Bethesda Seniorenzentrum befindet sich im Herzen des Graefe-Kiezes in Berlin-Kreuzberg.
Das Bethesda im Überblick:
Vortrag "Was leistet die Pflegeversicherung" am 27. Januar im Bethesda Seniorenzentrum
Mit dem Vortrag "Was leistet die Pflegeversicherung" beginnt am 27.Januar 2010 die Vortragsreihe im Bethesda Seniorenzentrum in Berlin Kreuzberg.
Jeder hat schon mal etwas von der Pflegeversicherung gehört. Wenn dann aber der Fall eintritt, dass man sie braucht, ist das Wissen um die Leistungen wichtig: Ab wann ist ein Mensch überhaupt "pflegebedürftig"? Was steht einem dann zu? Was gibt es für Hilfen bei Menschen mit Demenz? Welche Unterstützung bekommen Angehörige?
Diese und verwandte Fragen beantwortet Dietmar Kruschel vom BeSIZ (Berliner Service- und Informations-Zentrum für Angehörigenarbeit) in seinem Vortrag über die Pflegeversicherung. Im Anschluß an den Vortrag beantwortet Herr Kruschel offene Fragen.
Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin. Der Eintritt kostet 2,50 Euro /ermäßigt.
Mehr Informationen zu weiteren interessanten Vorträgen zu den Themen Pflege und Demenz finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortrag "Früherkennung Demenz"
Angehörige, aber auch Menschen, die in Sorge sind, erkrankt zu sein, schildern häufig folgende Situationen, die sie bei einem Verwandten oder auch sich selbst bemerken: Dass Sie sich z. B. an Ereignisse, die erst kurze Zeit zurückliegen, nicht mehr erinnern können. Ihnen im Gespräch oft nicht das richtige Wort einfällt, sie sich immer schlechter konzentrieren können. Manchmal auch Probleme mit dem Datum, der Tageszeit oder Schwierigkeiten haben, sich auf Stadtplänen und in einer fremden Umgebung zurecht zu finden. Das verunsichert. Viele schieben diese Anzeichen auf Ihr Alter oder auf Belastungssituationen in Ihrem Alltag zurück. Sie haben Angst davor, mit anderen darüber zu reden.
Sie versuchen, sich Hilfen bei den Gedächtnisproblemen zu schaffen, z. B. „Spickzettel“. In den Medien lesen Sie immer häufi ger etwas über die „Alzheimer-Krankheit“.
In diesem Vortrag werden folgende Themen behandelt:
• Was unterscheidet normale von krankhaften Alterungsprozessen?
• Was ist eine Demenz? Was ist Alzheimer?
• Warum ist eine frühe Diagnosestellung wichtig?
• Wer stellt die Diagnose?
• Welche Hilfen gibt es für Betroffene und ihre Angehörigen?
Im Anschluss an den Vortrag haben Sie Gelegenheit, auch eigene Fragen zu stellen. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin. Der Eintritt kostet 2,50 Euro /ermäßigt.
Mehr Informationen zu weiteren interessanten Vorträgen zu den Themen Pflege und Demenz finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortrag "Feststellung von Pflegebedürftigkeit - Begutachtung durch den MDK"
Der Vortrag erläutert die Voraussetzungen zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Ebenso wird auf die Besonderheiten bei der Begutachtung von Kindern und der Feststellung der Voraussetzungen zur Erlangung der zusätzlichen Betreuungsleistungen bei Menschen mit Demenz, geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen eingegangen.
Die Referentin ist Dr. Ingrid Nowotny, Fachärztin für innere Medizin und seit 1987 als Gutachterin beim MDK Berlin-Brandenburg tätig.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortrag " Auffälliges Verhalten von Menschen mit Demenz"
Durch die jahrelange praktische Erfahrung hat Frau Bahn Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige kennen gelernt. Daraus ergeben sich ihre Schwerpunkte im Sinne eines würdevollen Miteinanders. In ihrem Vortrag beantwortet Frau Bahn u.a. die Fragen:
Welche Grundregeln sollten wir beachten? Wie gehe ich mit unangemessenen Verhaltensweisen und Aggressionen um? Welche speziellen Situationen können in der Pflege entstehen? (Verweigerung von Pflegehandlungen, Ernährung usw. ) Welche therapeutischen Zugänge haben sich bewährt? Wie geht es mir dabei? Wo finde ich Entlastung?
Die Referentin Sabine Bahn, Dipl.-Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin leitete über 10 Jahre eine gerontopsychiatrische Tagespflegestätte und konnte dort viele Erfahrungen sammeln. Hauptberuflich ist Frau Bahn in einer Sozialstation beschäftigtund berät dort zu rechtlichen und sozialen Fragen rund um die ambulante Pflege.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortrag "Die Welt aus Sicht von Menschen mit Demenz"
„Zwei Welten treffen aufeinander“ – Auseinandersetzung mit der Erlebniswelt Demenzkranker Gespräche und Umgang zwischen Menschen mit Demenz und denen, die sie betreuen, sind häufig deshalb so schwierig, weil auf beiden Seiten ganz unterschiedliche
Wahrnehmungen und Interpretationen von Alltagssituationen vorliegen.
Die Demenzkranken sind nicht mehr in der Lage, ihre Perspektive zu wechseln. So ist es von großer Bedeutung für ein gutes Miteinander, dass wir im Kontakt mit dem Dementen einen Zugang zu seiner Realität suchen. Flexibilität und Kreativität sind gefordert, um Situationen zu entschärfen, Einfühlungsvermögen und Grundlagenwissen, um das Wohlbefinden der dementen Bewohner zu erhöhen.
Die Referentin Christa Klemm, Jahrgang 1964 ist Diplom-Psychologin, Coach, Gesundheitsschwester und Krankenschwester sowie Fortbildungsbeauftragte in der Altenhilfe im Ev. Johannesstift, Berlin. Darüber hinaus ist sie freiberufliche Dozentin in unterschiedlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg mit den Schwerpunktthemen: Umgang mit Demenz, Kommunikation in schwierigen Situationen, Kundenorientierung, Gewalt in der Pflege und Beratung von Pflegeteams.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortag im Bethesda Seniorenzentrum
Zunehmend ergibt sich die Situation, dass bei Pflegebedürftigkeit im Alter oder in sonstigen Notsituationen eigenes Einkommen oder Vermögen eines Menschen nicht ausreicht. Bei ungedecktem Bedarf wird auf Unterhaltsansprüche Angehöriger oder Ehegatten zurückgegriffen. Werden ungedeckte Kosten durch Sozialhilfe gedeckt, darf das Sozialamt auf die Unterhaltsansprüche zurückgreifen.
Unterhaltsberechtigt ist nur, wer außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Man muss zuerst sein gesamtes Einkommen und Vermögen zur Deckung seines Lebensbedarfs einsetzen. Dann kommen Unterhaltsansprüche des Unterhaltsverpfl ichteten zur Versorgung zum Tragen, so genannter Elternunterhalt. Für den Verpflichteten gibt es Freibeträge und Schönvermögen.
Nicht jeder Verwandte haftet. Die Höhe des Elternunterhaltes und die Durchsetzung durch die Behörden sind zu klären. Bei rechtzeitiger Beratung kann auf die Zahlungspflicht Einfluss genommen werden.
Der Referent Peter Pietsch ist seit 1979 als Anwalt tätig und seit 1989 zum Notar bestellt. Er führt eine Altersvorsorgekanzlei. Hauptsächlich beratend und vertretend tätig in allen Sparten des Notariats, bei Beurkundungen und Beglaubigungen; Altersvorsorgevollmachten,
Betreuungsvermeidung, Patientenverfügungen; Beratung und Vertretung
in betreuungsrechtlichen Angelegenheiten; Unterhalt von Angehörigen und Ehegatten bei Sozialhilfe/SGB XII; Lebzeitige Vermögensübertragungen; Entwurf und Beurkundung von Testamenten & Erbverträgen; Beratung zu Pflichtteilsrechten.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
Vortrag "Wenn Angehörige zu Hause pflegen"
Im Mittelpunkt steht der/die pfl egende, sich kümmernde Angehörige, der/die sich plötzlich in einer ganz neuen, drastisch veränderten, oft sehr eingeschränkten Lebenssituation befindet.
Die meisten erkrankten älteren Menschen werden zu Hause von ihren nächsten Freunden, Nachbarn und vor allem Angehörigen versorgt. Das führt häufig zu einem Dauereinsatz der Angehörigen.
Eine solch hohe Belastung kann ein Mensch nur begrenzte Zeit aushalten und ertragen. Für pflegende Angehörige bedeutet die Pflege eine enorme Belastung, die mit vielen Einschränkungen und immer wieder neu auftretenden Problemen einhergeht. Hinzu kommt, dass pflegende Angehörige keinerlei Dank oder Anerkennung von Seiten des Erkrankten erwarten können. Psychische und physische Erschöpfung machen sich schnell bemerkbar. Dadurch entsteht auch in anderen Lebensbereichen (Familie, Ehe, Beruf) zunehmend Druck und Überforderung. Das macht traurig oder wütend und entmutigt.
Die Referentin Daniela Enners, 49 Jahre, Sozialarbeiterin, systemischer Coach. Ursprünglich aus der freien Wirtschaft im Hotelmanagement im In- und Ausland zur Sozialarbeit (EFB) kommend, sammelte sie berufserweiternde Erfahrungen in der Eltern- und Erwachsenenbildung, in der Erwachsenen-Behindertenarbeit, im Akutkrankenhaus in den Bereichen Innere Erkrankungen, Neurologie und Palliativstation, im Krankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie sowie in der geschlossenen Psychiatrie. Seit 1997 legt sie ihren Focus auf „pflegende, sich kümmernde Angehörige“ mit Einzel- und Krisenberatung, Gesprächsgruppen und themenspezifi sche Vorträgen für Angehörige sowie Seminaren und Trainings für Pflegekräfte.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
http://www.bethanien-diakonie.de/bethesda/ Eingetragen am: 2008-10-09
Sie möchten Ihrem Kiez im Alter treu bleiben und auch weiterhin unabhängig wohnen? Sie suchen die Nähe zu Gleichgesinnten, um gemeinsam den dritten Lebensabschnitt zu verbringen? Sie bevorzugen eine freundliche, behagliche Umgebung, die Ihren Bedürfnissen entspricht?
Wenn ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung irgendwann nicht mehr möglich sein sollte, müssen Sie keinen aufwändigen Umzug planen, wechseln Sie zum Bethesda Seniorenzentrum.
Von 87 Pflegeplätzen sind zur Zeit 5 frei.
Letzte Änderungen: Montag, 21. Dezember 2009
Lange-Beschreibung:
Das Bethesda Seniorenzentrum liegt mitten im Kreuzberger „Graefe-Kiez“. Das hundert Jahre alte Gebäude erreicht man über den Tordurchgang eines fünfstöckigen Wohnhauses an der Dieffenbachstraße 40 und einen idyllischen Innenhof mit einem Zierfischteich. Durchquert man das efeubewachsene Bethesda-Haus, gelangt man in einen weiteren Innenhof, der von dem Altbau und einem 2001 errichteten lichtdurchfluteten Neubau mit ebenerdiger überdachter Freifläche umschlossen wird. Dahinter liegt ein wunderschöner Garten, der zur Böckhstraße hin von einem Gebäude aus den 70er Jahren begrenzt wird. Dieses beherbergt Senioren-Wohnungen sowie im Erdgeschoss die Tabea Tagespflege.
Der Graefe-Kiez ist geprägt von sanierten Altbauten aus der Gründerzeit. Zahlreiche Straßenbäume bringen viel frisches Grün in das Viertel, das sich sehr lebendig, bunt und multikulturell präsentiert. Die Anwohner fühlen sich ihrem Kiez stark verbunden und so engagiert sich auch das Bethesda Seniorenzentrum in der „Interessengemeinschaft Graefekiez“. Außerdem bestehen gute Kontakte zu den Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden im Viertel.
Unser Haus in Kreuzberg wurde am 9. Dezember 1908 als Krankenhaus Bethesda eröffnet. In den 1980er Jahren wurde es zum Krankenheim, 1996 zum Pflegeheim umgewandelt.
Das hebräische Wort „Bethesda“ bedeutet „Haus der Gnade“ oder „Ort der Barmherzigkeit“. In dieser Tradition verstehen wir uns bis heute und sind stolz auf unsere lange Erfahrung in der Kranken- und Altenpflege.
Wir legen größten Wert auf Herzlichkeit und liebevolle Zuwendung im Umgang mit unseren Bewohnern, auf ein behagliches Ambiente und eine professionelle Pflege.
Das gemeinnützige Bethesda Seniorenzentrum befindet sich im Herzen des Graefe-Kiezes in Berlin-Kreuzberg.
Das Bethesda im Überblick:
- 87 Pflegeplätze (63 Ein- und Zweibett-Zimmer)
- Geschützter Wohnbereich für Menschen mit Demenz
- Ärztliche Versorgung rund um die Uhr
- Grund- und Behandlungspflege für alle Pflegestufen rund um die Uhr
- Ganzheitliche medizinische, seelische und pflegerische Betreuung schwer krebskranker
sterbender Menschen durch eine intensive Zusammenarbeit mit Home care-Ärzten und
dem ambulanten Hospizpflegedienst Lazarus - Soziale und seelsorgerische Betreuung
- Ergotherapie und Krankengymnastik
- Vielfältige Beschäftigungen, Veranstaltungen, Ausflüge, Beratung, Gespräche
- Begrünter Hof, herrlicher Garten mit Springbrunnen und Ruhezonen
- Gemeinschaftsräume, Veranstaltungssaal, öffentliches Café Bethesda u. a. m.
- Hauseigene Küche
- 86 Ein- und Zwei-Zimmer-Seniorenwohnungen (ca. 31 bis 50 qm) mit Bad, Einbauküche,
Balkon - Gästezimmer
Veranstaltungen und Seminare:
2010-01-27
Vortrag "Was leistet die Pflegeversicherung" am 27. Januar im Bethesda SeniorenzentrumMit dem Vortrag "Was leistet die Pflegeversicherung" beginnt am 27.Januar 2010 die Vortragsreihe im Bethesda Seniorenzentrum in Berlin Kreuzberg.
Jeder hat schon mal etwas von der Pflegeversicherung gehört. Wenn dann aber der Fall eintritt, dass man sie braucht, ist das Wissen um die Leistungen wichtig: Ab wann ist ein Mensch überhaupt "pflegebedürftig"? Was steht einem dann zu? Was gibt es für Hilfen bei Menschen mit Demenz? Welche Unterstützung bekommen Angehörige?
Diese und verwandte Fragen beantwortet Dietmar Kruschel vom BeSIZ (Berliner Service- und Informations-Zentrum für Angehörigenarbeit) in seinem Vortrag über die Pflegeversicherung. Im Anschluß an den Vortrag beantwortet Herr Kruschel offene Fragen.
Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin. Der Eintritt kostet 2,50 Euro /ermäßigt.
Mehr Informationen zu weiteren interessanten Vorträgen zu den Themen Pflege und Demenz finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-02-17
Vortrag "Früherkennung Demenz"Angehörige, aber auch Menschen, die in Sorge sind, erkrankt zu sein, schildern häufig folgende Situationen, die sie bei einem Verwandten oder auch sich selbst bemerken: Dass Sie sich z. B. an Ereignisse, die erst kurze Zeit zurückliegen, nicht mehr erinnern können. Ihnen im Gespräch oft nicht das richtige Wort einfällt, sie sich immer schlechter konzentrieren können. Manchmal auch Probleme mit dem Datum, der Tageszeit oder Schwierigkeiten haben, sich auf Stadtplänen und in einer fremden Umgebung zurecht zu finden. Das verunsichert. Viele schieben diese Anzeichen auf Ihr Alter oder auf Belastungssituationen in Ihrem Alltag zurück. Sie haben Angst davor, mit anderen darüber zu reden.
Sie versuchen, sich Hilfen bei den Gedächtnisproblemen zu schaffen, z. B. „Spickzettel“. In den Medien lesen Sie immer häufi ger etwas über die „Alzheimer-Krankheit“.
In diesem Vortrag werden folgende Themen behandelt:
• Was unterscheidet normale von krankhaften Alterungsprozessen?
• Was ist eine Demenz? Was ist Alzheimer?
• Warum ist eine frühe Diagnosestellung wichtig?
• Wer stellt die Diagnose?
• Welche Hilfen gibt es für Betroffene und ihre Angehörigen?
Im Anschluss an den Vortrag haben Sie Gelegenheit, auch eigene Fragen zu stellen. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin. Der Eintritt kostet 2,50 Euro /ermäßigt.
Mehr Informationen zu weiteren interessanten Vorträgen zu den Themen Pflege und Demenz finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-03-10
Vortrag "Feststellung von Pflegebedürftigkeit - Begutachtung durch den MDK"Der Vortrag erläutert die Voraussetzungen zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Ebenso wird auf die Besonderheiten bei der Begutachtung von Kindern und der Feststellung der Voraussetzungen zur Erlangung der zusätzlichen Betreuungsleistungen bei Menschen mit Demenz, geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen eingegangen.
Die Referentin ist Dr. Ingrid Nowotny, Fachärztin für innere Medizin und seit 1987 als Gutachterin beim MDK Berlin-Brandenburg tätig.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-04-28
Vortrag " Auffälliges Verhalten von Menschen mit Demenz"Durch die jahrelange praktische Erfahrung hat Frau Bahn Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige kennen gelernt. Daraus ergeben sich ihre Schwerpunkte im Sinne eines würdevollen Miteinanders. In ihrem Vortrag beantwortet Frau Bahn u.a. die Fragen:
Welche Grundregeln sollten wir beachten? Wie gehe ich mit unangemessenen Verhaltensweisen und Aggressionen um? Welche speziellen Situationen können in der Pflege entstehen? (Verweigerung von Pflegehandlungen, Ernährung usw. ) Welche therapeutischen Zugänge haben sich bewährt? Wie geht es mir dabei? Wo finde ich Entlastung?
Die Referentin Sabine Bahn, Dipl.-Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin leitete über 10 Jahre eine gerontopsychiatrische Tagespflegestätte und konnte dort viele Erfahrungen sammeln. Hauptberuflich ist Frau Bahn in einer Sozialstation beschäftigtund berät dort zu rechtlichen und sozialen Fragen rund um die ambulante Pflege.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-06-23
Vortrag "Die Welt aus Sicht von Menschen mit Demenz"„Zwei Welten treffen aufeinander“ – Auseinandersetzung mit der Erlebniswelt Demenzkranker Gespräche und Umgang zwischen Menschen mit Demenz und denen, die sie betreuen, sind häufig deshalb so schwierig, weil auf beiden Seiten ganz unterschiedliche
Wahrnehmungen und Interpretationen von Alltagssituationen vorliegen.
Die Demenzkranken sind nicht mehr in der Lage, ihre Perspektive zu wechseln. So ist es von großer Bedeutung für ein gutes Miteinander, dass wir im Kontakt mit dem Dementen einen Zugang zu seiner Realität suchen. Flexibilität und Kreativität sind gefordert, um Situationen zu entschärfen, Einfühlungsvermögen und Grundlagenwissen, um das Wohlbefinden der dementen Bewohner zu erhöhen.
Die Referentin Christa Klemm, Jahrgang 1964 ist Diplom-Psychologin, Coach, Gesundheitsschwester und Krankenschwester sowie Fortbildungsbeauftragte in der Altenhilfe im Ev. Johannesstift, Berlin. Darüber hinaus ist sie freiberufliche Dozentin in unterschiedlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg mit den Schwerpunktthemen: Umgang mit Demenz, Kommunikation in schwierigen Situationen, Kundenorientierung, Gewalt in der Pflege und Beratung von Pflegeteams.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-09-22
Vortag im Bethesda SeniorenzentrumZunehmend ergibt sich die Situation, dass bei Pflegebedürftigkeit im Alter oder in sonstigen Notsituationen eigenes Einkommen oder Vermögen eines Menschen nicht ausreicht. Bei ungedecktem Bedarf wird auf Unterhaltsansprüche Angehöriger oder Ehegatten zurückgegriffen. Werden ungedeckte Kosten durch Sozialhilfe gedeckt, darf das Sozialamt auf die Unterhaltsansprüche zurückgreifen.
Unterhaltsberechtigt ist nur, wer außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Man muss zuerst sein gesamtes Einkommen und Vermögen zur Deckung seines Lebensbedarfs einsetzen. Dann kommen Unterhaltsansprüche des Unterhaltsverpfl ichteten zur Versorgung zum Tragen, so genannter Elternunterhalt. Für den Verpflichteten gibt es Freibeträge und Schönvermögen.
Nicht jeder Verwandte haftet. Die Höhe des Elternunterhaltes und die Durchsetzung durch die Behörden sind zu klären. Bei rechtzeitiger Beratung kann auf die Zahlungspflicht Einfluss genommen werden.
Der Referent Peter Pietsch ist seit 1979 als Anwalt tätig und seit 1989 zum Notar bestellt. Er führt eine Altersvorsorgekanzlei. Hauptsächlich beratend und vertretend tätig in allen Sparten des Notariats, bei Beurkundungen und Beglaubigungen; Altersvorsorgevollmachten,
Betreuungsvermeidung, Patientenverfügungen; Beratung und Vertretung
in betreuungsrechtlichen Angelegenheiten; Unterhalt von Angehörigen und Ehegatten bei Sozialhilfe/SGB XII; Lebzeitige Vermögensübertragungen; Entwurf und Beurkundung von Testamenten & Erbverträgen; Beratung zu Pflichtteilsrechten.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.
2010-11-03
Vortrag "Wenn Angehörige zu Hause pflegen"Im Mittelpunkt steht der/die pfl egende, sich kümmernde Angehörige, der/die sich plötzlich in einer ganz neuen, drastisch veränderten, oft sehr eingeschränkten Lebenssituation befindet.
Die meisten erkrankten älteren Menschen werden zu Hause von ihren nächsten Freunden, Nachbarn und vor allem Angehörigen versorgt. Das führt häufig zu einem Dauereinsatz der Angehörigen.
Eine solch hohe Belastung kann ein Mensch nur begrenzte Zeit aushalten und ertragen. Für pflegende Angehörige bedeutet die Pflege eine enorme Belastung, die mit vielen Einschränkungen und immer wieder neu auftretenden Problemen einhergeht. Hinzu kommt, dass pflegende Angehörige keinerlei Dank oder Anerkennung von Seiten des Erkrankten erwarten können. Psychische und physische Erschöpfung machen sich schnell bemerkbar. Dadurch entsteht auch in anderen Lebensbereichen (Familie, Ehe, Beruf) zunehmend Druck und Überforderung. Das macht traurig oder wütend und entmutigt.
Die Referentin Daniela Enners, 49 Jahre, Sozialarbeiterin, systemischer Coach. Ursprünglich aus der freien Wirtschaft im Hotelmanagement im In- und Ausland zur Sozialarbeit (EFB) kommend, sammelte sie berufserweiternde Erfahrungen in der Eltern- und Erwachsenenbildung, in der Erwachsenen-Behindertenarbeit, im Akutkrankenhaus in den Bereichen Innere Erkrankungen, Neurologie und Palliativstation, im Krankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie sowie in der geschlossenen Psychiatrie. Seit 1997 legt sie ihren Focus auf „pflegende, sich kümmernde Angehörige“ mit Einzel- und Krisenberatung, Gesprächsgruppen und themenspezifi sche Vorträgen für Angehörige sowie Seminaren und Trainings für Pflegekräfte.
Der Vortag findet im Bethesda Seniorenzentrum, Dieffenbachstraße 40, 10967 Berlin statt. Beginn ist um 17:30 Uhr. Die Kosten betragen 2,50 Euro/ ermäßigt.
Weitere Informationen zu der Vortragsreihe finden Sie auf der website www.bethanien-diakonie.de unter der Rubrik Termine.





