BaWiG GmbH & Co KG
Kategorie: Pflegefortbildung und Seminare

BaWiG GmbH & Co KG
Müller-Breslau-Straße 30A
Stadtteil: Rüttenscheid
45130 Essen
Tel: 0201 83910490 E-Mail: info@bawig-essen.de
Müller-Breslau-Straße 30A
Stadtteil: Rüttenscheid
45130 Essen
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Kurze-Beschreibung:
Die BaWiG GmbH & Co KG Bildungsakademie für Wissenschaft und Gesundheit gibt es seit 2005 in Essen. Das fachkundige Dozententeam der Akademie bietet ein reichhaltiges Fortbildungsangebot für verschiedenste Institute im Gesundheitswesen. Schwerpunkte sind neben der originären staatlichen Fachweiterbildung für Intensivpflege und ambulante Pflegedienste die Pflegeexpertenbildungen im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma und Adipositas/Bariatric.
Ganz neu:
- Qualifizierter Pflegehelfer
- Inhouseseminare
Die BaWiG GmbH & Co KG wurde 2005 von Marcello Ciarrettino gegründet.
Der eigentliche Bildungs- und Wissenschaftschwerpunkt lag zu Beginn in der
Ausbildung von Fachpflegekräften. Das Essener Curriculum "Pflegeexperte für
Menschen im Wachkoma" nach Prof. Ch. Bienstein, M. Ciarrettino und Dr. H.
Hockauf wird mittlerweile an 11 Standorten in Deutschland gelehrt.
Das Geschäftsführerteam konzipiert ein neues Konzept, in dem die BaWiG
neben dem eigentlichen Fortbildungsangebot eine Plattform für verschiedenste
Institute im Gesundheitswesen bieten soll.
Die Idee eines Netzwerks in dem alle Partner von gemeinsamen Strukturen
profitieren können, ohne dabei die Eigenständigkeit zu verlieren ist mittlerweile
gelungen. Die pflegewissenschaftliche Anbindung an das pflegewissenschaftliche
Institut der Universität Witten Herdecke und der Steinbeis Hochschule Berlin
Studienzentrum NRW ist ein wesentlicher Bestandteil aller Fort- und
Weiterbildungsangebote.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege. Wir bieten Mitarbeiter/innen von ambulanten Pflegediensten eine Bildungsflatrate an. Durch ein unkompliziertes Anmeldemanagement können sich Abonnenten zu einem monatlichen Kostenbeitrag wöchentlich fortbilden.
Die Pflegeexpertenfortbildung im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma und
Adipositas/Bariatric orientieren sich nach dem pflegewissenschaftlichen Modell von Patricia Benner. So kann eine professionell tätige Pflegeperson in fünf Kompetenzstufen vom Anfänger bis hin zum Pflegeexperten im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit eine hohe Fach-, Sozial- und
Ethische Kompetenz erlangen, die sich in der 5. Stufe, der Pflegeexpertise, durch
eine Intuitionsfähigkeit auszeichnet.
Ganz neu im Angebot:
- Ausbildung zum Qualifizierten Pflegehelfer
- Wir kommen mit unserem Wissen in Ihr Haus - Inhouseseminare!
Infos und Anmeldung: www.bawig-essen.de
Hannover: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma und MCS
Inhalte inklusive:
• Basisqualifikation außerklinische Beatmung (80 U.Std.)
• Grundkurs Basale Stimulation®
• Basiskurs Kinästhetik®
• Einführungskurs F.O.T.T.
Dauer:
200 U.-Std.
+ 50 Std. Selbststudium mit Beratung durch Lehrbeauftragte der BaWiG für das Erstellen einer Facharbeit
+ 5 Hospitationstage
Inhalte u.a.
PWK 1.1. Einführung Curriculare Organisation
PWK 1.2. Definitionen, Historie, ANA 1993
PWK 1.3. Remissionsphasen Gerstenbrand, minimally conscious state A.Owen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Körpersemantik n. A. Zieger
PWK 1.4. Professionalisierung P.Benner Kompetenzerwerbsmodell Pflegeexperte am Beispiel Kommunikation, Mundpflege und Initialberührung
ZQB 1.2. Pflegewissenschaftliche Grundlagen-Pflegeprozeß
PWK 1.5. Soziale Wahrnehmung
PWK 1.6. Angehörigenarbeit
PWK 1.7. Biografiearbeit
PWK 1.8. Konzepte und Versorgungsstrukturen Phase F
PWK 1.9. Traumatisiert an Leib und Seele n. A. Zieger
PWK 1.10. Beziehungsmedizinischer und Beziehungspflegerischer vs. Biomedizin
PWK 1.11. Neurologie Anatomie/Physiologie
PWK 1.12. Neurologie Pathophysiologie Komaarten
PWK 1.13. Neurologische Assesements im Vergleich
Glasgow Coma Scale (GCS)
Barthel-Index Frühreha-Barthel-Index
Koma Remissions Skala (KRS)
Skala Expressive Kommunikation und Selbstaktualisierung (SEKS)
Early Functional Abilities Scale (EFA)
SMART Scale
PWK 1.14. Fallverständnis, Pflegeplanung, Therapeutisches Team
PWK 1.15. Komplementäre Pflegemethoden
ZQB 1.11. Facharbeit Form und Richtlinien
BQB 1.1. Einführung außerklinische Beatmung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen außerklinische Beatmung
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.4. spezielle Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.5. Ernährung bei Beatmung
u.v.m.
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Essen: FORTBILDUNG "Erst Feuer und Flamme dann ausgebrannt - Burnout in der Pflege"
Inhalte:
- Stress und Stressoren
- Symptome des Burnout-Syndroms
- Ursachen und Entstehung für ein Burnout-Syndrom
- Burnout-Zyklus und seine Stadien
- Belastungsfaktoren in Helferberufen
- Präventionsmöglichkeiten und individuelle
Bewältigungsstrategien
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Essen: FORTBILDUNG "Trachealkanülenmanagement"
Eine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Tracheostomapflege. Menschen mit einer liegenden Trachealkanüle erwarten schnelle und sichere Handgriffe z.B. beim Wechsel der Trachealkanülen, da die Luftzufuhr exentiell und elementar ist.
• Einführung und Erläuterung
• Indikationen und Therapiekonzepte
• Vorstellung der Verfahrenstechniken
• Materialkunde
• Pflege von Kanülen und Stomata
• Trachealkanülenwechsel an Demonstrationspuppen
• Notfallmanagement
• Endotracheales Absaugen
• Besonderheiten bei der Heimbeatmung
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Hannover: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Der Kurs umfasst 2 x 4 Unterrichtstage
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
BQB 1.10. Beatmungszugänge
BQB 1.11. außerklinisches Weaning
BQB 1.12. Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
BQB 1.13. LN Klausur und / oder LN Eignungstest
BQB 1.14. psychosoziale Aspekte
BQB 1.15. Abschluss / Evaluation
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Essen: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Adipositas und Bariatric
Inhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend mit 250 U.Std.
Präsenzzeit und 50 Std. Studienarbeit angeboten.
• Definitionen und Assesments von Adipositas
• Pathogenese
• Pflegeherausforderung
• Ernährungslehre
• Assoziierte Erkrankungen
• Krankheitslehre
• Pharmakologie
• (Volks)Wirtschaftliche und gesundheitsökonomische Aspekte
• Nahrungsaufnahme
• Körpergewicht
• Essstörungen
• Psychologie
• Lebensgestaltung von adipösen Menschen
• Adipositas und Bewegung
• Heil- und Hilfsmitteleinsatz
• Kommunikation
• Pflegekompetenz
• Qualitätsmanagement
• Pflegeplanung
• Notfallmanagement
• Schnittstellenmanagement
• Gewichtsreduktion
• Bariatrische Chirurgie
• Rückenschule
• Kinästhetik (mit Schwerpunkt Adipositas)
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Essen: FORTBILDUNG "Aktuelles zum Betreuungsrecht und zur Patientenverfügung"
Beschreibung:
Was versteckt sich hinter dem Dreiklang:
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,
Patientenverfügung?
In dieser Veranstaltung wird zum einen praxisorientiert dargestellt, welche Steuerungsmöglichkeiten jeder Einzelne für seine Zukunft hat, zum anderen wird ein Überblick über das Betreuungsrecht gegeben.
Das Thema der Patientenverfügung wird anhand der
neuen gesetzlichen Regelung sowie der aktuellen Rechtsprechung erläutert.
Essen: FORTBILDUNG "Portversorgung"
Beschreibung:
Eine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Versorgung eines Patienten mit Portkatheter.
• Einführung und Erläuterung
• Indikationen und Therapiekonzepte
• Anlage eines Portsystems
• Materialkunde
• Spezielle Pflege und Verbandswechsel
• Ernährungskonzepte
• Rechtliche Aspekte
• Anstechen der Membran
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Essen: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische Beatmung PÄDIATRIE
Inhalte u.a.:
1.1 Einführung
1.2 pflegewissenschaftliche Grundlagen/Pflegeprozess
1.3 Anatomie/Physiologie Update
1.4 Facharbeit/Themenkolloquium
1.5 Pathophysiologie Update
1.6 Blutgasanalysen
1.7 Heil- und Hilfsmittelversorgung
1.8 Versorgungsformen
1.9 Atemgasklimatisierung
1.10 schwierige Beatmung
1.11 Facharbeit Form- und Richtlinien
1.12 Präsentationstechniken und Übungen
1.13 NIV Schulung
1.14 Finanzierungsmöglichkeiten nach SGB V und SGB XI
1.15 Sekretmanagement
1.16 Auskultation
1.17 Phrenicusschrittmacher
1.18 Notfallmgt. in der außerklinischen Beatmung
1.19 Transport/Transportvorbereitung
1.20 innerklinischen Weaning
1.21 außerklinisches Weaning
1.22 Gerätekunde/Monitoring Hands on Training
1.23 Qualitätsmanagement und Risikomanagement
1.24 Tagesstrukturplanung für die außerklinische Intensivpflege
1.25 Überleitungsmanagement
1.26 Pflegetherapeutische Begleitmaßnahmen
u.v.m.
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Berlin: FORTBILDUNG Blutgasanalyse
Beschreibung:
Die Blutgasanalyse (kurz BGA) ist ein Verfahren zur Messung der Gasverteilung (Partialdruck) von O2 (Sauerstoff), CO2 (Kohlendioxid) sowie des pH-Wertes und des Säure-Basen-Haushaltes im Blut.
In dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Blutgasanalyse vermittelt:
• Zellstoffwechsel
• Was ist ein Partialdruck?
• Welche Parameter können mit einer BGA bestimmt werden?
• Welche Veränderungen kann man erkennen?
• Zahlreiche Beispiele und Übungen
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Essen: Von Arbeitsamt bis Castingshow - Mitarbeiter finden, binden, begeistern
Beschreibung:
Sie wollen ...
... kompetente Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden?
... Anreize schaffen, um „beliebtester Arbeitgeber“ zu sein?
... eine Unternehmenskultur, die von Identifikation und Engagement
geprägt ist?
... purer Leidenschaft und Begeisterung Raum geben?
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Essen: FORTBILDUNG "Ethik in der Pflege"
Beschreibung:
• Einführung in die Pflegeethik
• Umgang mit ethischen Dilemmas
• Vorstellung des ethischen Reflexionsmodells
nach Marianne Rabe
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Essen: FORTBILDUNG "Einführung in die TCM (Tradionelle chinesische Medizin)"
Beschreibung:
In dieser Fortbildung werden theoretische Grundsätze der
TCM, die als eine ganzheitliche Medizin verstanden wird,
in Kombination mit praktischen Übungen vermittelt.
Dem Aspekt der Selbsterfahrung wird besondere
Beachtung geschenkt.
Inhalt:
Vermittlung theoretischer Grundlagen:
• Wurzeln, Untersuchungsmethoden und Ziel der TCM
• Yin und Yang, Meridiane und Meridianenpunkte
• Grundlagen der Akupunktur
Mögliche Behandlungsmethoden:
• Theorie der Akupressur und praktische Übungen
• Theorie der Moxibustion (Wärmebehandlung mittels
Beifußkraut) und praktische Übungen
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Essen: FORTBILDUNG "Pädiatrische Pflege - pflegetherapeutische Ansätze"
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Essen: WEITERBILDUNG Qualifizierte Pflegehilfe
Zugangsvoraussetzungen:
- Abschluß als Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflegehelferin - sonstige geeigneten Kräfte mit einem Nachweis über eine 2-jährige Tätigkeit in der Pflege
Dauer:
160 U.-Std. Präsenzunterricht
+ 26 Std. Selbststudium zur Unterrichtsaufbereitung
Inhalte der Weiterbildung „Qualifizierte Pflegehilfe“:
• Blutdruck- / Pulsmessung
• Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
• Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
• Richten von Injektionen, Durchführen von Injektionen s.c.
• Umgang mit Kompressionsstrümpfen
• Versorgung von Dekubitus bis Grad II
• Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters
• Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
• Flüssigkeitsbilanzierung
• Verabreichung von Augentropfen
• Klistiere und Klysma
• Inhalationen
• Durchführung dermatologischer Bäder
• Medizinische Einreibungen
• Kältetherapie
• Hygiene
• Notfall
• Haftungsrecht
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Essen: FORTBILDUNG "Mitarbeiterführung"
Beschreibung:
Eines der interessantesten Leitungsaufgaben ist die Mitarbeiterführung.
Verschieden Führungsstile sind hinlänglich bekannt, aber welche Möglichkeiten hat eine Führungskraft ein positives Arbeitsklima mit den Mitarbeitern zusammen zu schaffen und ggf. z.B. eine Mitarbeiterzufriedenheit als Zielgröße zu definieren. In dieser Übersicht werden Möglichkeiten aufgezeigt die sich an Grundlagen einer Mitarbeiterführung praxisnah mit Beispielen, auch aus dem Plenum, orientieren.
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Essen: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Dauer:
2 x 4 Unterrichtstage
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
BQB 1.10. Beatmungszugänge
BQB 1.11. außerklinisches Weaning
BQB 1.12. Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
BQB 1.13. LN Klausur und / oder LN Eignungstest
BQB 1.14. psychosoziale Aspekte
BQB 1.15. Abschluss / Evaluation
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Essen: FORTBILDUNG "Pflege von adipösen Patienten"
Beschreibung:
Nicht nur die demografische Entwicklung in Deutschland bedeutet für die pro-fessionelle Pflege eine Veränderung des Pflegeangebotes, der Pflegeberatung und der Begleitungsangebote. Auch spezielle Krankheitsbilder fordern spezialisiertes Pflegefachwissen. Die Bildung von Pflegeexperten in allen Bereichen zeigt auf, dass durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen Pflegende sich speziellen Patientengruppen annehmen können und so maßgeblich für eine Lebensqualität im Umgang mit speziellen Lebenssituationen sor-gen können. Die Sicherung der physischen, psychischen und vor allem der sozialen Bedürfnisse ist eine Hauptaufgabe von professionell Pflegenden.
Die Adipositas per magna ist mittlerweile kein seltenes Krankheitsbild. Längst hat die Bevölkerung in Deutschland dieses wahrgenommen. Das Interesse, wenn auch begründet durch eine Art Sensationslust, kann als sehr hoch vermutet werden, da kaum ein Tag vergeht an dem große Fernsehsender, Boulevardblätter und Magazine nicht von speziellen Lebensschicksalen berichten. Unzählig auch die Abnehmshows und Abnehmdoku-Reportagen usw.
Auch die Industrie, sowohl im Gesundheitssektor (z.B. spezielle Pflegebetten, extrabreite Rollstühle usw.) als auch Güter des Alltagsgebrauches stel-len sich auf diese Entwicklung immer mehr ein.
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Essen: FORTBILDUNG "Ernährungskonzepte"
„Der Mensch ist, was er isst.“
Trotz der Tatsache, dass die Ernährung einen entscheidenden Ein-
Fluss auf die Gesundheit des Menschen hat, kommt diese oft zu kurz.
Aufgrund schlechter Ernährungsgewohnheiten und Bewegungs-
Mangel leidet man häufig an/unter Übergewicht.
Hier soll das neben den Grundlagenwissen zum Thema Ernährungs-
medizin detaillierte Ernährungsformen nahe gebracht werden:
Grundlagen der Ernährung
Elektrolythaushalt
Energiebedarf
Grundumsatz / Leistungsumsatz
Definition der parenteralen und enteralen Ernährung
Kontraindikationen für enterale Ernährung
Komplikationen
Sondenarten
Apllikationsformen und Kostformen
Sondenpflege
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Essen: FORTBILDUNG "Umsetzung Expertenstandard"
Problematik bei der Umsetzung der Expertenstandards
- Kontinenzförderung
- Sturz
- Dekubitus
Übersicht:
- Risikofaktoren
- Risikoeinschätzung
- Assessment
- Hilfsmittel
- Hautpflege und Produkte
- Vermeidungsstrategien
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Essen: FORTBILDUNG "Wachkoma"
Beschreibung:
Ursprünglich war in Fachkreisen unter dem Begriff Wachkoma, das Erlöschen des Selbstbewusstseins und der Kontaktfähigkeit verstanden worden.
1993 hat die ANA (American Neurological Association) neue Merkmale definiert. Demnach haben Menschen im apallischen Durchgangsyndrom, im Wachkoma bzw. im Coma Vigile einen Schlaf-/Wachrhythmus, einen Atemanreiz und geöff-nete Augen. Weitere im Jahre 1993 benannte Merkmale, wie z.B. keine sinnvolle Reaktion auf Ansprache und Berührung, müssen in Frage gestellt werden, da diese zum einem nicht objektiv messbar und beurteilbar sind, zum anderen auch mit den heutigen beziehungsmedizin-wissenschaftlichen Erkenntnissen (Quelle siehe auch: www.a-zieger.de) nicht konform sind. Vielmehr ist die Formulierung: “Der Patient ist nicht ansprechbar“ ein Indiz dafür, dass die beurteilende Pflege-person nicht in der Lage ist, die richtige, auf die fragile Patientensituation ausge-richtete, Ansprache zu wählen. Folgt man den Ausführungen und Publikationen von Herrn Prof. Andreas Zieger, so ist es anzunehmen, dass ein Mensch im Wachkoma nicht nur körperlich-neurologisch, sondern auch psychologisch trau-matisiert ist. Durch z.B. bei der Grundpflege ausgelöste Reaktionen und auch Reflexe, die durch unreflektierte zufällige Berührungen provoziert werden, könn-ten vom Beobachter auch fälschlicherweise als nicht sinnvolle Reaktionen gedeu-tet werden.
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Essen: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische Beatmung
Zugangsvoraussetzungen:
- Zertifikat Basisqualifikation außerklinische Beatmung oder
- Zertifikat Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma (m/w) n.d. Essener Curriculum mit Registrierung der Stiftung Pflege oder
- mind. nachweisbare 3 jährige Tätigkeit (kein Rechtsanspruch – Einzelfallentscheidung!) auf einer Intensivstation bzw. in einer spezialisierten Einrichtung mit außerklinischen Beatmungen (nur für Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpfleger oder Altenpfleger m/w)
Inhalte u.a.
ZQB 1.1 Einführung
ZQB 1.2 Pflegewissenschaftliche Grundlagen
ZQB 1.3 Anatomie/Physiologie Update
ZQB 1.4 Facharbeit Themenkolloquium
ZQB 1.5 Pathophysiologie Update
ZQB 1.6 Blutgasanalysen
ZQB 1.7 Heil- und Hilfsmittelverordnungen
ZQB 1.8 Versorgungsformen
ZQB 1.9 Atemgasklimatisierung
ZQB 1.10 Schwierige Beatmung
ZQB 1.11 Facharbeit Form und Richtlinien
ZQB 1.12 Präsentationstechniken
ZQB 1.13 NIV-Schulung
ZQB 1.14 Finanzierungsmöglichkeiten nach SGB V + SGB IX und sonstige
ZQB 1.15 Sekretmanagement
ZQB 1.16 Auskultation
ZQB 1.17 Phrenicusschrittmacher
u.v.m.
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Kiefersfelden: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
u.v.m.
Mo 24.10.11
Di 25.10.11
Mi 26.10.11
Do 27.10.11
Mo 09.01.12
Di 10.01.12
Mi 11.01.12
Do 12.01.12
jew. 09:00 - 17:00 Uhr
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Berlin: FORTBILDUNG Grundlagen der pädiatrischen Beatmung
Atmung
• Anatomie der Atemorgane
• Physiologie
Beatmung
• Pathophysiologie der Atmung
• Indikationen und Ziele der Kinderbeatmung
• Geschichte der Kinderbeatmung
• Probleme der Kinderbeatmung
Heimbeatmung
• Technik und Parameter
• Beatmungsformen/Besonderheiten bei Kindern
• Weaning und beatmungsfreie Zeit
• Übung
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Berlin: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische Beatmung
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Und zusätzlich
a) Zertifikat Basisqualifikation außerklinische Beatmung/ Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
oder
b) Zertifikat Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma (m/w) n.d. Essener Curriculum
oder
c) abgeschlossene Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege
oder
d) mind. nachweisbare 3 jährige Tätigkeit auf einer Intensivstation bzw. in einer spezialisierten Einrichtung mit außerklinischen Beatmungen und einem Eignungstest mit Themen aus der Basisqualifikation, welcher mindestens mit der Note –ausreichend- abgeschlossen werden muss (Preise für den Eignungstest entnehmen Sie bitte den aktuellen AGB Punkt 6.5. unter: http://www.bawig-essen.de/html/impressum.html#agb)
Inhalte:
GP 01 Kurseinführung
GP 02 Facharbeiterstellung & Präsentationstechniken
GP 03 Finanzierungsmöglichkeiten SGB V, SGB XI und sonstige
GP 04 Überleitmanagement
GP 05 Pflegetherapeutische Maßnahmen (F.O.T.T. im Pflegealltag)
GP 06 Schmerzmanagement
GP 07 Pharmakologie
GP 08 Medizinproduktegesetz
GP 09 End Of Life Care – Leben, Sterben, Trauern
GP 10 Heil- und Hilfsmittelverordnung
u.v.m.
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Essen: Basisqualifikation Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung-PÄDIATRIE
jetzt auch: DIGAB akkreditiert!
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder
Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Inhalte:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=FBP%E4d-E-2011-a
Essen: FORTBILDUNG "Burn out in der Pflege"
Der Begriff „Burnout“ wurde 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger erstmals verwendet. „Helfende Berufe“ (Ärzte, Pflegeberufe, Rettungsdienstpersonal, Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher) fielen ihm durch besonders häufige Krankschreibung, Arbeitsunfähigkeit oder Frühverrentung auf. Ursache war eine besonders hohe Arbeitsbelastung, gepaart mit einem besonders hohen persönlichen Engagement, beides führte zum „Ausbrennen“. Ins Blickfeld der Medien kam das Syndrom, nachdem einige Fälle unter Prominenten bekannt wurden.
In dieser Fortbildung werden Ursachen und Wirkung von Streß genauso analysiert, wie Faktoren die Streßsituationen vorbeugen und auch kompensieren können aufgezeigt.
www.bawig-essen.de
Berln: FORTBILDUNG Grundlagen der außerklinischen Beatmung
Umgang mit beatmeten Menschen erfordert grundlegendes Wissen zum Thema Beatmung.
Es wird ein Überblick gegeben über:
• Anatomie / Physiologie
• Beatmungszugänge in der außerklinischen Beatmungssituation
• Beatmungsparameter
• typische Beatmungsmodi
• Spezielle Krankenbeobachtung und pflegerische Interventionsmöglichkeiten
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Essen: FORTBILDUNG "Arbeitsrecht"
Vom Vertragschluss bis zur Beendigung von
Arbeitsverhältnissen
Ein Überblick über die rechtlichen Probleme während eines Arbeitsverhältnisses. Welche Rechte und Pflichten haben und Arbeitnehmer und worauf ist bei der Eingehung und Beendigung eines Arbeitsverhältnisses besonders zu achten.
Welche Risiken bergen z. B. befristete Arbeitsverträge, Eigenkündigung und Aufhebungsverträge.
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Berlin: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma und MCS (Minimally Conscious State)
Inhalte inklusive:
• Basisqualifikation außerklinische Beatmung (80 U.Std.)
• Grundkurs Basale Stimulation®
• Basiskurs Kinästhetik®
• Einführungskurs F.O.T.T.
PWK 1.1. Einführung Curriculare Organisation
PWK 1.2. Definitionen, Historie, ANA 1993
PWK 1.3. Remissionsphasen Gerstenbrand, minimally conscious state A.Owen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Körpersemantik n. A. Zieger
PWK 1.4. Professionalisierung P.Benner Kompetenzerwerbsmodell Pflegeexperte am Beispiel Kommunikation, Mundpflege und Initialberührung
ZQB 1.2. Pflegewissenschaftliche Grundlagen-Pflegeprozeß
PWK 1.5. Soziale Wahrnehmung
PWK 1.6. Angehörigenarbeit
u.v.m.
www.bawig-essen.de
Essen: FORTBILDUNG "Aktuelles zum Betreuungsrecht und zur Patientenverfügung"
Was versteckt sich hinter dem Dreiklang:
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,
Patientenverfügung?
In dieser Kompaktveranstaltung wird neben einemÜberblick über das Betreuungsrecht
praxisorientiert dargestellt, welche Steuerungsmöglichkeiten jeder Einzelne für
seine Zukunft hat. Das Thema der Patienten-
verfügung wird anhand der gesetzlichen Regelung sowie der aktuellen Rechtsprechung erläutert.
www.bawig-essen.de
Essen: FORTBILDUNG "F.O.T.T."
Wahrnehmungsgestörte Patienten sind ein besonders
gefährdetes Klientel und bedürfen im pflegerischen Umgang
aufgrund ihrer Erkrankungsbilder, speziell auch dem
klinischen Bild der Schluckstörungen, besonderer
Aufmerksamkeit.
Im Kurs zur Facio-Oralen Trakt Therapie lernen die Teilnehmer über
• Anatomie / Physiologie des Schlucktraktes / Schluckaktes
• Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von
Dysphagien
• Spezielle Handlungsmethoden und prophylaktische Tätigkeiten
zur Vermeidung von Aspirationspneumonien
• Behandlungsansätze und Handlungskompetenzen im
therapeutischen Bereich der FOTT® nach Kay Coombes
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Berlin: FORTBILDUNG Angehörigenarbeit bei Schwerstbetroffenen
Angehörige - manchmal ein leidiges Übel aber ein wichtiger Partner in der Versorgung schwerstbetroffener Menschen.
Es gibt kein Schema F mit dem man Angehörige begleiten kann, denn genau wie die von uns versorgten betroffenen Menschen haben deren Angehörigen eine hohe Individualität auf welche wir uns einstellen müssen.
Daher lernen Sie in dieser IBF unter anderem die Lebenszyklen nach Rolland und die damit verbundene mögliche Haltung von Angehörigen kennen. Erleben Sie einen Einblick in die Eindrücke von Angehörigen auf einer ITS, deren Hoffnungen und Ängste vor allem in der Zunkunftsperspektive.
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Essen: FORTBILDUNG Aufbaukurs Basale Stimulation
In dem Aufbauseminar geht es um die weitere Förderung: orale, visuelle, auditive und taktil-haptische Stimulation. Neben einer kurzen Wiederholung der Konzeptinhalte und Klärung der Praxisfragen werden diese aufbauenden Bereiche durch Selbsterfahrung, Diskussion und Praxisbezug behandelt. Themen sind u.a.: Nahrungsaufnahme, Mundpflege, Bilder und räumliche Gestaltung, Musik hören und Be-Greifen und Erkennen.
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Essen: FORTBILDUNG "Schmerzmanagement"
Diese Fortbildung soll einen Einblick in die Physiologie des Schmerzes geben. Es wird die Schmerzentstehung, die Weiterleitung und Verarbeitung besprochen.
Unterschiedliche Schmerzarten und -formen werden vorgestellt, und dabei der Begriff des Schmerzgedächtnisses ein wenig beleuchtet.
Wobei aber das große Thema der chronischen Schmerzen hier nicht berücksichtigt werden kann.
Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Schmerztherapie aufgezeigt und ein Einblick in die Wirkungsweisen gegeben.
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Essen: FORTBILDUNG Hygiene / MRSA
Regelmäßige Information über die Problematik multiresistenter Erreger bildet die Basis aller Maßnahmen.
MRSA verhalten sich epidemiologisch ähnlich wie empfindliche Staphylococcus aureus-Stämme, sie werden aber durch Antibiotika selektiert und neigen vor allem in Bereichen mit hohem Antibiotikaverbrauch und anfälligen Patienten, z.B. in chirurgischen oder intensivmedizinischen Bereichen, zu epidemischem Auftreten.
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Essen: FORTBILDUNG Hygiene / MRSA
Regelmäßige Information über die Problematik multiresistenter Erreger bildet die Basis aller Maßnahmen.
MRSA verhalten sich epidemiologisch ähnlich wie empfindliche Staphylococcus aureus-Stämme, sie werden aber durch Antibiotika selektiert und neigen vor allem in Bereichen mit hohem Antibiotikaverbrauch und anfälligen Patienten, z.B. in chirurgischen oder intensivmedizinischen Bereichen, zu epidemischem Auftreten.
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Berlin: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
u.v.m.
www.bawig-essen.de
Kerpen: WEITERBILDUNG Fachtherapeut Wachkoma und MCS
Beschreibung:
Die Betreuung von Menschen im Wach-koma bzw. Menschen in einem MCS - Mi-nimal Conscious State sind darauf ange-wiesen, dass ein kompetentes therapeuti-sches Team bestehend aus Pflegenden, Therapeuten, Ärzten und Angehörigen eine gut vernetzte und geplante Begleitung garantieren. Nur so kann über eine multi-dimensionale Beziehungsgestaltung eine Lebensbegleitung, über die Krankheit hin-aus, gelingen.
Der Mensch im Wachkoma wird wahrge-nommen und es wird eine Kommunikation auch über Berührungen und Bewegungen phänomenologisch begleitet.
Inhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend angeboten.
250 U.-Std. Präsenzzeit
50 U.-Std. Studienzeit (Hausarbeit)
u.v.m.
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Essen: Trachealkanülmanagement
Eine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Tracheostomapflege. Menschen mit einer liegenden Trachealkanüle erwarten schnelle und sichere Handgriffe z.B. beim Wechsel der Trachealkanülen, da die Luftzufuhr exentiell und elementar ist.
Anmeldung: http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+0612+AK
Essen: Basisikurs Basale Stimunlation
Entwickelt wurde das Konzept der Basalen Stimulation®, um Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung in Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation zu fördern.
Inzwischen sind daraus auch für die Pflege verschiedene Möglichkeiten entstanden, um wahrnehmungsorientierte Pflege/Angebote dem Menschen zu geben.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=BSG-K-2012-a
Essen: Basisiqualifikation Pflegefachkraft außerkl. Beatmung PÄDIATRIE
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder
Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
FBP 01 Einführung
FBP 02 Anatomie und Physiologie Grundlagen
FBP 03 Allgemeine Pathophysiologie Pädiatrie
FBP 04 Kindliche Entwicklung
FBP 05 spezielle Pathophysiologie Pädiatrie
FBP 06 Grundlagen der Beatmung
FBP 07 Besonderheiten der Heimbeatmung in der Pädiatrie
FBP 08 Atemgasklimatisierung
FBP 09 Sekretmanagement
FBP 10 Ernährung bei Beatmung Pädiatrie
FBP 11 Außerklinisches Weaning Pädiatrie
FBP 12 Beatmungszugänge
FBP 13 Gerätekunde / Hands On Training
FBP 14 Notfallmanagement in der außerklinischen pädiatrischen Beatmung
FBP 15 Leistungsnachweis Klausur
FBP 16 Psychosoziale und ethische Aspekte der Heimbeatmung
FBP 17 Evaluation / Zertifikatsübergabe
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=FBP%E4d-E-2012-a
Essen: Zusatzqualifiaktion Pflegeexperte außerkl. Beatmung
Inhalte u.a.:
Inhalte:
GP 01 Kurseinführung
GP 02 Facharbeiterstellung & Präsentationstechniken
GP 03 Finanzierungsmöglichkeiten SGB V, SGB XI und sonstige
GP 04 Überleitmanagement
GP 05 Pflegetherapeutische Maßnahmen (F.O.T.T. im Pflegealltag)
GP 06 Schmerzmanagement
GP 07 Pharmakologie
GP 08 Medizinproduktegesetz
GP 09 End Of Life Care – Leben, Sterben, Trauern
GP 10 Heil- und Hilfsmittelverordnung
GP 11 Qualitäts- und Risikomanagement
GP 12 Pflegewissenschaftliche Grundlagen
GP 13 Grundlagen Expertenstandards DNQP
PaB 01 Anatomie / Physiologie /Pathophysiologie des respiratorischen Systems Update
PaB 02 Blutgasanalysen
PaB 03 Versorgungsformen in der außerklinischen Beatmung
PaB 04 Herausforderungen in der Beatmungspflege
PaB 05 NIV – Grundlagen und Hands On
PaB 06 Sekretmanagement
PaB 07 Auskultation
PaB 08 Phrenicusschrittmacher
PaB 09 Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
PaB 10 Transport und Transportvorbereitung beatmeter Patienten
PaB 11 Weaning
u.v.m.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PaB-E-2012-a
Essen: Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
Inhalte dieser Fortbildung werden sein:
• Definition, Einteilungen und Ursachen der Harninkontinenz
• Psychosoziale Belastungsfaktoren
• Pflegediagnostische Grundlagen
• Expertenstandard Harninkontinenz
• Physikalische Maßnahmen zur Prophylaxe der Inkontinenz
• Behandlungsstrategien
• Medikamente
• Hautpflege
• Hilfsmittel
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1112+A
Berufspädagogische Weiterbildung zur/ zum Praxisanleiter/ in für die praktische Ausbildung in Gesundheitsberufen 200 Stunden
Inhalte:
Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwi-ckeln
Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und den Anleitungs-prozess durchführen
Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
Zugangsvoraussetzungen:
Berufliche Tätigkeit als:
• Gesundheits- und Krankenpfleger/in
• Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
• Altenpfleger/in
• Podologe/in
• Arzthelfer/in
• Zahnarzthelfer/in
• u.a.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PA+11-01
Essen: Amputation und Prothetik Teil 1
Ursachen von Amputationen
Amputationshöhen
Häufige Probleme von Amputierten Patienten (z.B. Phantomschmerz)
Erste Maßnahmen:
- Stumpfkompression
- Stumpfpflege
- Kontrakturprophylaxe
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1612+AK
Essen: Pflegeexperte Zusatzqualifiaktaion Adiposiats und Bariatric
nhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend mit 250 U.Std.
Präsenzzeit und 50 Std. Studienarbeit angeboten.
• Definitionen und Assesments von Adipositas
• Pathogenese
• Pflegeherausforderung
• Ernährungslehre
• Assoziierte Erkrankungen
• Krankheitslehre
• Pharmakologie
• (Volks)Wirtschaftliche und gesundheitsökonomische Aspekte
• Nahrungsaufnahme
• Körpergewicht
• Essstörungen
• Psychologie
• Lebensgestaltung von adipösen Menschen
• Adipositas und Bewegung
• Heil- und Hilfsmitteleinsatz
• Kommunikation
• Pflegekompetenz
• Qualitätsmanagement
• Pflegeplanung
• Notfallmanagement
• Schnittstellenmanagement
• Gewichtsreduktion
• Bariatrische Chirurgie
• Rückenschule
• Kinästhetik (mit Schwerpunkt Adipositas)
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=AB-E-2012-a
Essen: Qualifizierte Pflegehilfe
Inhalte:
• Blutdruck- / Pulsmessung
• Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
• Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
• Richten von Injektionen, Durchführen von Injektionen s.c.
• Umgang mit Kompressionsstrümpfen
• Versorgung von Dekubitus bis Grad II
• Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters
• Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
• Flüssigkeitsbilanzierung
• Verabreichung von Augentropfen
• Klistiere und Klysma
• Inhalationen
• Durchführung dermatologischer Bäder
• Medizinische Einreibungen
• Kältetherapie
• Hygiene
• Notfall
• Haftungsrecht
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PH-E-2012-a
Essen: Amputation und Prothetik Teil 2
Anpassung einer Prothese
Technischer Aufbau einer Prothese
Handling einer Prothese
Verschiedene Fixationsarten einer Prothese
Eigenerfahrung mit Übungsprothesen
Evtl. Patientendemo
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1712+AK
Essen: Schmerzmanagement
Diese Fortbildung soll einen Einblick in die Physiologie des Schmerzes geben. Es wird die Schmerzentstehung, die Weiterleitung und Verarbeitung besprochen.
Unterschiedliche Schmerzarten und -formen werden vorgestellt, und dabei der Begriff des Schmerzgedächtnisses ein wenig beleuchtet.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+7612+K
http://www.bawig-essen.de Eingetragen am: 2011-02-18
Die BaWiG GmbH & Co KG Bildungsakademie für Wissenschaft und Gesundheit gibt es seit 2005 in Essen. Das fachkundige Dozententeam der Akademie bietet ein reichhaltiges Fortbildungsangebot für verschiedenste Institute im Gesundheitswesen. Schwerpunkte sind neben der originären staatlichen Fachweiterbildung für Intensivpflege und ambulante Pflegedienste die Pflegeexpertenbildungen im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma und Adipositas/Bariatric.
Ganz neu:
- Qualifizierter Pflegehelfer
- Inhouseseminare
Lange-Beschreibung:
Die BaWiG GmbH & Co KG wurde 2005 von Marcello Ciarrettino gegründet.
Der eigentliche Bildungs- und Wissenschaftschwerpunkt lag zu Beginn in der
Ausbildung von Fachpflegekräften. Das Essener Curriculum "Pflegeexperte für
Menschen im Wachkoma" nach Prof. Ch. Bienstein, M. Ciarrettino und Dr. H.
Hockauf wird mittlerweile an 11 Standorten in Deutschland gelehrt.
Das Geschäftsführerteam konzipiert ein neues Konzept, in dem die BaWiG
neben dem eigentlichen Fortbildungsangebot eine Plattform für verschiedenste
Institute im Gesundheitswesen bieten soll.
Die Idee eines Netzwerks in dem alle Partner von gemeinsamen Strukturen
profitieren können, ohne dabei die Eigenständigkeit zu verlieren ist mittlerweile
gelungen. Die pflegewissenschaftliche Anbindung an das pflegewissenschaftliche
Institut der Universität Witten Herdecke und der Steinbeis Hochschule Berlin
Studienzentrum NRW ist ein wesentlicher Bestandteil aller Fort- und
Weiterbildungsangebote.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege. Wir bieten Mitarbeiter/innen von ambulanten Pflegediensten eine Bildungsflatrate an. Durch ein unkompliziertes Anmeldemanagement können sich Abonnenten zu einem monatlichen Kostenbeitrag wöchentlich fortbilden.
Die Pflegeexpertenfortbildung im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma und
Adipositas/Bariatric orientieren sich nach dem pflegewissenschaftlichen Modell von Patricia Benner. So kann eine professionell tätige Pflegeperson in fünf Kompetenzstufen vom Anfänger bis hin zum Pflegeexperten im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit eine hohe Fach-, Sozial- und
Ethische Kompetenz erlangen, die sich in der 5. Stufe, der Pflegeexpertise, durch
eine Intuitionsfähigkeit auszeichnet.
Ganz neu im Angebot:
- Ausbildung zum Qualifizierten Pflegehelfer
- Wir kommen mit unserem Wissen in Ihr Haus - Inhouseseminare!
Infos und Anmeldung: www.bawig-essen.de
Dozenten aus der Pflegepraxis gesucht
BaWiG GmbH & Co. KG, Geschäftsführer der BaWiG Verwaltungs- GmbH: Marcello Ciarrettino,
Christian Altmann, Michael Malig, Müller-Breslau-Str.30a,
45130 Essen, Telefon: 0201-839 10 490, FAX: 0201-839 10 489, E-mail : info@bawig-essen.de
Dozenten aus der Pflegepraxis gesucht
Wir suchen Kolleginnen und Kollegen aus der Pflegepraxis für Dozententätigkeiten.
Wenn Sie schon Erfahrungen im praxisnahen unterrichten haben, dann freuen wir
uns auf Ihre Kurzbewerbung mit folgenden Angaben:
• Kurzer tabellarischer Lebenslauf mit Erfahrung in Dozententätigkeiten
• Einsatzorte (Essen, Berlin, Hannover und/oder Deutschlandweit)
• Themenauswahl
Bitte ausschließlich per Email an:
bewerbung@bawig-essen.de
Haben Sie noch keine Unterrichtserfahrung, aber Interesse mehr aus Ihren
Fähigkeiten zu machen?
Dann bewerben Sie sich bitte gerne für eine Hospitation und stellen Sie sich neuen
Herausforderungen.
Für folgende Bereiche sind zurzeit Unterrichtstermine besonders noch zu besetzen:
• Nephrologische Pflege
• Neurologie (z.B. EFA Scale, Körpersemantik, Körperdialog n. Zieger,
Komaarten, Anatomie und Pathophysiologie)
• Außerklinische Beatmung
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr BaWiG Team
Christian Altmann, Michael Malig, Müller-Breslau-Str.30a,
45130 Essen, Telefon: 0201-839 10 490, FAX: 0201-839 10 489, E-mail : info@bawig-essen.de
Dozenten aus der Pflegepraxis gesucht
Wir suchen Kolleginnen und Kollegen aus der Pflegepraxis für Dozententätigkeiten.
Wenn Sie schon Erfahrungen im praxisnahen unterrichten haben, dann freuen wir
uns auf Ihre Kurzbewerbung mit folgenden Angaben:
• Kurzer tabellarischer Lebenslauf mit Erfahrung in Dozententätigkeiten
• Einsatzorte (Essen, Berlin, Hannover und/oder Deutschlandweit)
• Themenauswahl
Bitte ausschließlich per Email an:
bewerbung@bawig-essen.de
Haben Sie noch keine Unterrichtserfahrung, aber Interesse mehr aus Ihren
Fähigkeiten zu machen?
Dann bewerben Sie sich bitte gerne für eine Hospitation und stellen Sie sich neuen
Herausforderungen.
Für folgende Bereiche sind zurzeit Unterrichtstermine besonders noch zu besetzen:
• Nephrologische Pflege
• Neurologie (z.B. EFA Scale, Körpersemantik, Körperdialog n. Zieger,
Komaarten, Anatomie und Pathophysiologie)
• Außerklinische Beatmung
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr BaWiG Team
Veranstaltungen und Seminare:
2011-03-02
Hannover: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma und MCSInhalte inklusive:
• Basisqualifikation außerklinische Beatmung (80 U.Std.)
• Grundkurs Basale Stimulation®
• Basiskurs Kinästhetik®
• Einführungskurs F.O.T.T.
Dauer:
200 U.-Std.
+ 50 Std. Selbststudium mit Beratung durch Lehrbeauftragte der BaWiG für das Erstellen einer Facharbeit
+ 5 Hospitationstage
Inhalte u.a.
PWK 1.1. Einführung Curriculare Organisation
PWK 1.2. Definitionen, Historie, ANA 1993
PWK 1.3. Remissionsphasen Gerstenbrand, minimally conscious state A.Owen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Körpersemantik n. A. Zieger
PWK 1.4. Professionalisierung P.Benner Kompetenzerwerbsmodell Pflegeexperte am Beispiel Kommunikation, Mundpflege und Initialberührung
ZQB 1.2. Pflegewissenschaftliche Grundlagen-Pflegeprozeß
PWK 1.5. Soziale Wahrnehmung
PWK 1.6. Angehörigenarbeit
PWK 1.7. Biografiearbeit
PWK 1.8. Konzepte und Versorgungsstrukturen Phase F
PWK 1.9. Traumatisiert an Leib und Seele n. A. Zieger
PWK 1.10. Beziehungsmedizinischer und Beziehungspflegerischer vs. Biomedizin
PWK 1.11. Neurologie Anatomie/Physiologie
PWK 1.12. Neurologie Pathophysiologie Komaarten
PWK 1.13. Neurologische Assesements im Vergleich
Glasgow Coma Scale (GCS)
Barthel-Index Frühreha-Barthel-Index
Koma Remissions Skala (KRS)
Skala Expressive Kommunikation und Selbstaktualisierung (SEKS)
Early Functional Abilities Scale (EFA)
SMART Scale
PWK 1.14. Fallverständnis, Pflegeplanung, Therapeutisches Team
PWK 1.15. Komplementäre Pflegemethoden
ZQB 1.11. Facharbeit Form und Richtlinien
BQB 1.1. Einführung außerklinische Beatmung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen außerklinische Beatmung
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.4. spezielle Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.5. Ernährung bei Beatmung
u.v.m.
www.bawig-essen.de
2011-03-07
Essen: FORTBILDUNG "Erst Feuer und Flamme dann ausgebrannt - Burnout in der Pflege"Inhalte:
- Stress und Stressoren
- Symptome des Burnout-Syndroms
- Ursachen und Entstehung für ein Burnout-Syndrom
- Burnout-Zyklus und seine Stadien
- Belastungsfaktoren in Helferberufen
- Präventionsmöglichkeiten und individuelle
Bewältigungsstrategien
www.bawig-essen.de
2011-03-09
Essen: FORTBILDUNG "Trachealkanülenmanagement"Eine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Tracheostomapflege. Menschen mit einer liegenden Trachealkanüle erwarten schnelle und sichere Handgriffe z.B. beim Wechsel der Trachealkanülen, da die Luftzufuhr exentiell und elementar ist.
• Einführung und Erläuterung
• Indikationen und Therapiekonzepte
• Vorstellung der Verfahrenstechniken
• Materialkunde
• Pflege von Kanülen und Stomata
• Trachealkanülenwechsel an Demonstrationspuppen
• Notfallmanagement
• Endotracheales Absaugen
• Besonderheiten bei der Heimbeatmung
www.bawig-essen.de
2011-03-18
Hannover: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Der Kurs umfasst 2 x 4 Unterrichtstage
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
BQB 1.10. Beatmungszugänge
BQB 1.11. außerklinisches Weaning
BQB 1.12. Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
BQB 1.13. LN Klausur und / oder LN Eignungstest
BQB 1.14. psychosoziale Aspekte
BQB 1.15. Abschluss / Evaluation
www.bawig-essen.de
2011-03-23
Essen: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Adipositas und BariatricInhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend mit 250 U.Std.
Präsenzzeit und 50 Std. Studienarbeit angeboten.
• Definitionen und Assesments von Adipositas
• Pathogenese
• Pflegeherausforderung
• Ernährungslehre
• Assoziierte Erkrankungen
• Krankheitslehre
• Pharmakologie
• (Volks)Wirtschaftliche und gesundheitsökonomische Aspekte
• Nahrungsaufnahme
• Körpergewicht
• Essstörungen
• Psychologie
• Lebensgestaltung von adipösen Menschen
• Adipositas und Bewegung
• Heil- und Hilfsmitteleinsatz
• Kommunikation
• Pflegekompetenz
• Qualitätsmanagement
• Pflegeplanung
• Notfallmanagement
• Schnittstellenmanagement
• Gewichtsreduktion
• Bariatrische Chirurgie
• Rückenschule
• Kinästhetik (mit Schwerpunkt Adipositas)
www.bawig-essen.de
2011-03-26
Essen: FORTBILDUNG "Aktuelles zum Betreuungsrecht und zur Patientenverfügung"Beschreibung:
Was versteckt sich hinter dem Dreiklang:
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,
Patientenverfügung?
In dieser Veranstaltung wird zum einen praxisorientiert dargestellt, welche Steuerungsmöglichkeiten jeder Einzelne für seine Zukunft hat, zum anderen wird ein Überblick über das Betreuungsrecht gegeben.
Das Thema der Patientenverfügung wird anhand der
neuen gesetzlichen Regelung sowie der aktuellen Rechtsprechung erläutert.
2011-04-06
Essen: FORTBILDUNG "Portversorgung"Beschreibung:
Eine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Versorgung eines Patienten mit Portkatheter.
• Einführung und Erläuterung
• Indikationen und Therapiekonzepte
• Anlage eines Portsystems
• Materialkunde
• Spezielle Pflege und Verbandswechsel
• Ernährungskonzepte
• Rechtliche Aspekte
• Anstechen der Membran
www.bawig-essen.de
2011-04-09
Essen: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische Beatmung PÄDIATRIEInhalte u.a.:
1.1 Einführung
1.2 pflegewissenschaftliche Grundlagen/Pflegeprozess
1.3 Anatomie/Physiologie Update
1.4 Facharbeit/Themenkolloquium
1.5 Pathophysiologie Update
1.6 Blutgasanalysen
1.7 Heil- und Hilfsmittelversorgung
1.8 Versorgungsformen
1.9 Atemgasklimatisierung
1.10 schwierige Beatmung
1.11 Facharbeit Form- und Richtlinien
1.12 Präsentationstechniken und Übungen
1.13 NIV Schulung
1.14 Finanzierungsmöglichkeiten nach SGB V und SGB XI
1.15 Sekretmanagement
1.16 Auskultation
1.17 Phrenicusschrittmacher
1.18 Notfallmgt. in der außerklinischen Beatmung
1.19 Transport/Transportvorbereitung
1.20 innerklinischen Weaning
1.21 außerklinisches Weaning
1.22 Gerätekunde/Monitoring Hands on Training
1.23 Qualitätsmanagement und Risikomanagement
1.24 Tagesstrukturplanung für die außerklinische Intensivpflege
1.25 Überleitungsmanagement
1.26 Pflegetherapeutische Begleitmaßnahmen
u.v.m.
www.bawig-essen.de
2011-04-18
Berlin: FORTBILDUNG BlutgasanalyseBeschreibung:
Die Blutgasanalyse (kurz BGA) ist ein Verfahren zur Messung der Gasverteilung (Partialdruck) von O2 (Sauerstoff), CO2 (Kohlendioxid) sowie des pH-Wertes und des Säure-Basen-Haushaltes im Blut.
In dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Blutgasanalyse vermittelt:
• Zellstoffwechsel
• Was ist ein Partialdruck?
• Welche Parameter können mit einer BGA bestimmt werden?
• Welche Veränderungen kann man erkennen?
• Zahlreiche Beispiele und Übungen
www.bawig-essen.de
2011-04-27
Essen: Von Arbeitsamt bis Castingshow - Mitarbeiter finden, binden, begeisternBeschreibung:
Sie wollen ...
... kompetente Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden?
... Anreize schaffen, um „beliebtester Arbeitgeber“ zu sein?
... eine Unternehmenskultur, die von Identifikation und Engagement
geprägt ist?
... purer Leidenschaft und Begeisterung Raum geben?
www.bawig-essen.de
2011-05-04
Essen: FORTBILDUNG "Ethik in der Pflege"Beschreibung:
• Einführung in die Pflegeethik
• Umgang mit ethischen Dilemmas
• Vorstellung des ethischen Reflexionsmodells
nach Marianne Rabe
www.bawig-essen.de
2011-05-16
Essen: FORTBILDUNG "Einführung in die TCM (Tradionelle chinesische Medizin)"Beschreibung:
In dieser Fortbildung werden theoretische Grundsätze der
TCM, die als eine ganzheitliche Medizin verstanden wird,
in Kombination mit praktischen Übungen vermittelt.
Dem Aspekt der Selbsterfahrung wird besondere
Beachtung geschenkt.
Inhalt:
Vermittlung theoretischer Grundlagen:
• Wurzeln, Untersuchungsmethoden und Ziel der TCM
• Yin und Yang, Meridiane und Meridianenpunkte
• Grundlagen der Akupunktur
Mögliche Behandlungsmethoden:
• Theorie der Akupressur und praktische Übungen
• Theorie der Moxibustion (Wärmebehandlung mittels
Beifußkraut) und praktische Übungen
www.bawig-essen.de
2011-05-18
Essen: FORTBILDUNG "Pädiatrische Pflege - pflegetherapeutische Ansätze"www.bawig-essen.de
2011-05-23
Essen: WEITERBILDUNG Qualifizierte PflegehilfeZugangsvoraussetzungen:
- Abschluß als Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflegehelferin - sonstige geeigneten Kräfte mit einem Nachweis über eine 2-jährige Tätigkeit in der Pflege
Dauer:
160 U.-Std. Präsenzunterricht
+ 26 Std. Selbststudium zur Unterrichtsaufbereitung
Inhalte der Weiterbildung „Qualifizierte Pflegehilfe“:
• Blutdruck- / Pulsmessung
• Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
• Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
• Richten von Injektionen, Durchführen von Injektionen s.c.
• Umgang mit Kompressionsstrümpfen
• Versorgung von Dekubitus bis Grad II
• Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters
• Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
• Flüssigkeitsbilanzierung
• Verabreichung von Augentropfen
• Klistiere und Klysma
• Inhalationen
• Durchführung dermatologischer Bäder
• Medizinische Einreibungen
• Kältetherapie
• Hygiene
• Notfall
• Haftungsrecht
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2011-06-08
Essen: FORTBILDUNG "Mitarbeiterführung"Beschreibung:
Eines der interessantesten Leitungsaufgaben ist die Mitarbeiterführung.
Verschieden Führungsstile sind hinlänglich bekannt, aber welche Möglichkeiten hat eine Führungskraft ein positives Arbeitsklima mit den Mitarbeitern zusammen zu schaffen und ggf. z.B. eine Mitarbeiterzufriedenheit als Zielgröße zu definieren. In dieser Übersicht werden Möglichkeiten aufgezeigt die sich an Grundlagen einer Mitarbeiterführung praxisnah mit Beispielen, auch aus dem Plenum, orientieren.
www.bawig-essen.de
2011-07-14
Essen: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische BeatmungZugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Dauer:
2 x 4 Unterrichtstage
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
BQB 1.10. Beatmungszugänge
BQB 1.11. außerklinisches Weaning
BQB 1.12. Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
BQB 1.13. LN Klausur und / oder LN Eignungstest
BQB 1.14. psychosoziale Aspekte
BQB 1.15. Abschluss / Evaluation
www.bawig-essen.de
2011-07-20
Essen: FORTBILDUNG "Pflege von adipösen Patienten"Beschreibung:
Nicht nur die demografische Entwicklung in Deutschland bedeutet für die pro-fessionelle Pflege eine Veränderung des Pflegeangebotes, der Pflegeberatung und der Begleitungsangebote. Auch spezielle Krankheitsbilder fordern spezialisiertes Pflegefachwissen. Die Bildung von Pflegeexperten in allen Bereichen zeigt auf, dass durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen Pflegende sich speziellen Patientengruppen annehmen können und so maßgeblich für eine Lebensqualität im Umgang mit speziellen Lebenssituationen sor-gen können. Die Sicherung der physischen, psychischen und vor allem der sozialen Bedürfnisse ist eine Hauptaufgabe von professionell Pflegenden.
Die Adipositas per magna ist mittlerweile kein seltenes Krankheitsbild. Längst hat die Bevölkerung in Deutschland dieses wahrgenommen. Das Interesse, wenn auch begründet durch eine Art Sensationslust, kann als sehr hoch vermutet werden, da kaum ein Tag vergeht an dem große Fernsehsender, Boulevardblätter und Magazine nicht von speziellen Lebensschicksalen berichten. Unzählig auch die Abnehmshows und Abnehmdoku-Reportagen usw.
Auch die Industrie, sowohl im Gesundheitssektor (z.B. spezielle Pflegebetten, extrabreite Rollstühle usw.) als auch Güter des Alltagsgebrauches stel-len sich auf diese Entwicklung immer mehr ein.
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2011-08-18
Essen: FORTBILDUNG "Ernährungskonzepte"„Der Mensch ist, was er isst.“
Trotz der Tatsache, dass die Ernährung einen entscheidenden Ein-
Fluss auf die Gesundheit des Menschen hat, kommt diese oft zu kurz.
Aufgrund schlechter Ernährungsgewohnheiten und Bewegungs-
Mangel leidet man häufig an/unter Übergewicht.
Hier soll das neben den Grundlagenwissen zum Thema Ernährungs-
medizin detaillierte Ernährungsformen nahe gebracht werden:
Grundlagen der Ernährung
Elektrolythaushalt
Energiebedarf
Grundumsatz / Leistungsumsatz
Definition der parenteralen und enteralen Ernährung
Kontraindikationen für enterale Ernährung
Komplikationen
Sondenarten
Apllikationsformen und Kostformen
Sondenpflege
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2011-08-20
Essen: FORTBILDUNG "Umsetzung Expertenstandard"Problematik bei der Umsetzung der Expertenstandards
- Kontinenzförderung
- Sturz
- Dekubitus
Übersicht:
- Risikofaktoren
- Risikoeinschätzung
- Assessment
- Hilfsmittel
- Hautpflege und Produkte
- Vermeidungsstrategien
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2011-09-07
Essen: FORTBILDUNG "Wachkoma"Beschreibung:
Ursprünglich war in Fachkreisen unter dem Begriff Wachkoma, das Erlöschen des Selbstbewusstseins und der Kontaktfähigkeit verstanden worden.
1993 hat die ANA (American Neurological Association) neue Merkmale definiert. Demnach haben Menschen im apallischen Durchgangsyndrom, im Wachkoma bzw. im Coma Vigile einen Schlaf-/Wachrhythmus, einen Atemanreiz und geöff-nete Augen. Weitere im Jahre 1993 benannte Merkmale, wie z.B. keine sinnvolle Reaktion auf Ansprache und Berührung, müssen in Frage gestellt werden, da diese zum einem nicht objektiv messbar und beurteilbar sind, zum anderen auch mit den heutigen beziehungsmedizin-wissenschaftlichen Erkenntnissen (Quelle siehe auch: www.a-zieger.de) nicht konform sind. Vielmehr ist die Formulierung: “Der Patient ist nicht ansprechbar“ ein Indiz dafür, dass die beurteilende Pflege-person nicht in der Lage ist, die richtige, auf die fragile Patientensituation ausge-richtete, Ansprache zu wählen. Folgt man den Ausführungen und Publikationen von Herrn Prof. Andreas Zieger, so ist es anzunehmen, dass ein Mensch im Wachkoma nicht nur körperlich-neurologisch, sondern auch psychologisch trau-matisiert ist. Durch z.B. bei der Grundpflege ausgelöste Reaktionen und auch Reflexe, die durch unreflektierte zufällige Berührungen provoziert werden, könn-ten vom Beobachter auch fälschlicherweise als nicht sinnvolle Reaktionen gedeu-tet werden.
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2011-09-07
Essen: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische BeatmungZugangsvoraussetzungen:
- Zertifikat Basisqualifikation außerklinische Beatmung oder
- Zertifikat Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma (m/w) n.d. Essener Curriculum mit Registrierung der Stiftung Pflege oder
- mind. nachweisbare 3 jährige Tätigkeit (kein Rechtsanspruch – Einzelfallentscheidung!) auf einer Intensivstation bzw. in einer spezialisierten Einrichtung mit außerklinischen Beatmungen (nur für Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpfleger oder Altenpfleger m/w)
Inhalte u.a.
ZQB 1.1 Einführung
ZQB 1.2 Pflegewissenschaftliche Grundlagen
ZQB 1.3 Anatomie/Physiologie Update
ZQB 1.4 Facharbeit Themenkolloquium
ZQB 1.5 Pathophysiologie Update
ZQB 1.6 Blutgasanalysen
ZQB 1.7 Heil- und Hilfsmittelverordnungen
ZQB 1.8 Versorgungsformen
ZQB 1.9 Atemgasklimatisierung
ZQB 1.10 Schwierige Beatmung
ZQB 1.11 Facharbeit Form und Richtlinien
ZQB 1.12 Präsentationstechniken
ZQB 1.13 NIV-Schulung
ZQB 1.14 Finanzierungsmöglichkeiten nach SGB V + SGB IX und sonstige
ZQB 1.15 Sekretmanagement
ZQB 1.16 Auskultation
ZQB 1.17 Phrenicusschrittmacher
u.v.m.
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2011-10-24
Kiefersfelden: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische BeatmungBQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
BQB 1.6. Sekretmanagement
BQB 1.7. Sauerstofftherapie
BQB 1.8. Monitoring
BQB 1.9. Gerätekunde / Hand´s on Training
u.v.m.
Mo 24.10.11
Di 25.10.11
Mi 26.10.11
Do 27.10.11
Mo 09.01.12
Di 10.01.12
Mi 11.01.12
Do 12.01.12
jew. 09:00 - 17:00 Uhr
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2011-10-25
Berlin: FORTBILDUNG Grundlagen der pädiatrischen BeatmungAtmung
• Anatomie der Atemorgane
• Physiologie
Beatmung
• Pathophysiologie der Atmung
• Indikationen und Ziele der Kinderbeatmung
• Geschichte der Kinderbeatmung
• Probleme der Kinderbeatmung
Heimbeatmung
• Technik und Parameter
• Beatmungsformen/Besonderheiten bei Kindern
• Weaning und beatmungsfreie Zeit
• Übung
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2011-10-26
Berlin: WEITERBILDUNG Zusatzqualifikation Pflegeexperte für außerklinische BeatmungZugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Und zusätzlich
a) Zertifikat Basisqualifikation außerklinische Beatmung/ Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung
oder
b) Zertifikat Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma (m/w) n.d. Essener Curriculum
oder
c) abgeschlossene Fachweiterbildung für Intensiv- und Anästhesiepflege
oder
d) mind. nachweisbare 3 jährige Tätigkeit auf einer Intensivstation bzw. in einer spezialisierten Einrichtung mit außerklinischen Beatmungen und einem Eignungstest mit Themen aus der Basisqualifikation, welcher mindestens mit der Note –ausreichend- abgeschlossen werden muss (Preise für den Eignungstest entnehmen Sie bitte den aktuellen AGB Punkt 6.5. unter: http://www.bawig-essen.de/html/impressum.html#agb)
Inhalte:
GP 01 Kurseinführung
GP 02 Facharbeiterstellung & Präsentationstechniken
GP 03 Finanzierungsmöglichkeiten SGB V, SGB XI und sonstige
GP 04 Überleitmanagement
GP 05 Pflegetherapeutische Maßnahmen (F.O.T.T. im Pflegealltag)
GP 06 Schmerzmanagement
GP 07 Pharmakologie
GP 08 Medizinproduktegesetz
GP 09 End Of Life Care – Leben, Sterben, Trauern
GP 10 Heil- und Hilfsmittelverordnung
u.v.m.
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2011-10-28
Essen: Basisqualifikation Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung-PÄDIATRIEjetzt auch: DIGAB akkreditiert!
Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Zugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder
Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
Inhalte:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=FBP%E4d-E-2011-a
2011-11-02
Essen: FORTBILDUNG "Burn out in der Pflege"Der Begriff „Burnout“ wurde 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger erstmals verwendet. „Helfende Berufe“ (Ärzte, Pflegeberufe, Rettungsdienstpersonal, Lehrer, Sozialarbeiter, Erzieher) fielen ihm durch besonders häufige Krankschreibung, Arbeitsunfähigkeit oder Frühverrentung auf. Ursache war eine besonders hohe Arbeitsbelastung, gepaart mit einem besonders hohen persönlichen Engagement, beides führte zum „Ausbrennen“. Ins Blickfeld der Medien kam das Syndrom, nachdem einige Fälle unter Prominenten bekannt wurden.
In dieser Fortbildung werden Ursachen und Wirkung von Streß genauso analysiert, wie Faktoren die Streßsituationen vorbeugen und auch kompensieren können aufgezeigt.
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2011-11-03
Berln: FORTBILDUNG Grundlagen der außerklinischen BeatmungUmgang mit beatmeten Menschen erfordert grundlegendes Wissen zum Thema Beatmung.
Es wird ein Überblick gegeben über:
• Anatomie / Physiologie
• Beatmungszugänge in der außerklinischen Beatmungssituation
• Beatmungsparameter
• typische Beatmungsmodi
• Spezielle Krankenbeobachtung und pflegerische Interventionsmöglichkeiten
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2011-11-05
Essen: FORTBILDUNG "Arbeitsrecht" Vom Vertragschluss bis zur Beendigung von
Arbeitsverhältnissen
Ein Überblick über die rechtlichen Probleme während eines Arbeitsverhältnisses. Welche Rechte und Pflichten haben und Arbeitnehmer und worauf ist bei der Eingehung und Beendigung eines Arbeitsverhältnisses besonders zu achten.
Welche Risiken bergen z. B. befristete Arbeitsverträge, Eigenkündigung und Aufhebungsverträge.
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2011-11-12
Berlin: WEITERBILDUNG Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma und MCS (Minimally Conscious State)Inhalte inklusive:
• Basisqualifikation außerklinische Beatmung (80 U.Std.)
• Grundkurs Basale Stimulation®
• Basiskurs Kinästhetik®
• Einführungskurs F.O.T.T.
PWK 1.1. Einführung Curriculare Organisation
PWK 1.2. Definitionen, Historie, ANA 1993
PWK 1.3. Remissionsphasen Gerstenbrand, minimally conscious state A.Owen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Körpersemantik n. A. Zieger
PWK 1.4. Professionalisierung P.Benner Kompetenzerwerbsmodell Pflegeexperte am Beispiel Kommunikation, Mundpflege und Initialberührung
ZQB 1.2. Pflegewissenschaftliche Grundlagen-Pflegeprozeß
PWK 1.5. Soziale Wahrnehmung
PWK 1.6. Angehörigenarbeit
u.v.m.
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2011-11-21
Essen: FORTBILDUNG "Aktuelles zum Betreuungsrecht und zur Patientenverfügung"Was versteckt sich hinter dem Dreiklang:
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,
Patientenverfügung?
In dieser Kompaktveranstaltung wird neben einemÜberblick über das Betreuungsrecht
praxisorientiert dargestellt, welche Steuerungsmöglichkeiten jeder Einzelne für
seine Zukunft hat. Das Thema der Patienten-
verfügung wird anhand der gesetzlichen Regelung sowie der aktuellen Rechtsprechung erläutert.
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2011-11-25
Essen: FORTBILDUNG "F.O.T.T." Wahrnehmungsgestörte Patienten sind ein besonders
gefährdetes Klientel und bedürfen im pflegerischen Umgang
aufgrund ihrer Erkrankungsbilder, speziell auch dem
klinischen Bild der Schluckstörungen, besonderer
Aufmerksamkeit.
Im Kurs zur Facio-Oralen Trakt Therapie lernen die Teilnehmer über
• Anatomie / Physiologie des Schlucktraktes / Schluckaktes
• Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von
Dysphagien
• Spezielle Handlungsmethoden und prophylaktische Tätigkeiten
zur Vermeidung von Aspirationspneumonien
• Behandlungsansätze und Handlungskompetenzen im
therapeutischen Bereich der FOTT® nach Kay Coombes
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2011-12-08
Berlin: FORTBILDUNG Angehörigenarbeit bei SchwerstbetroffenenAngehörige - manchmal ein leidiges Übel aber ein wichtiger Partner in der Versorgung schwerstbetroffener Menschen.
Es gibt kein Schema F mit dem man Angehörige begleiten kann, denn genau wie die von uns versorgten betroffenen Menschen haben deren Angehörigen eine hohe Individualität auf welche wir uns einstellen müssen.
Daher lernen Sie in dieser IBF unter anderem die Lebenszyklen nach Rolland und die damit verbundene mögliche Haltung von Angehörigen kennen. Erleben Sie einen Einblick in die Eindrücke von Angehörigen auf einer ITS, deren Hoffnungen und Ängste vor allem in der Zunkunftsperspektive.
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2011-12-12
Essen: FORTBILDUNG Aufbaukurs Basale StimulationIn dem Aufbauseminar geht es um die weitere Förderung: orale, visuelle, auditive und taktil-haptische Stimulation. Neben einer kurzen Wiederholung der Konzeptinhalte und Klärung der Praxisfragen werden diese aufbauenden Bereiche durch Selbsterfahrung, Diskussion und Praxisbezug behandelt. Themen sind u.a.: Nahrungsaufnahme, Mundpflege, Bilder und räumliche Gestaltung, Musik hören und Be-Greifen und Erkennen.
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2011-12-17
Essen: FORTBILDUNG "Schmerzmanagement"Diese Fortbildung soll einen Einblick in die Physiologie des Schmerzes geben. Es wird die Schmerzentstehung, die Weiterleitung und Verarbeitung besprochen.
Unterschiedliche Schmerzarten und -formen werden vorgestellt, und dabei der Begriff des Schmerzgedächtnisses ein wenig beleuchtet.
Wobei aber das große Thema der chronischen Schmerzen hier nicht berücksichtigt werden kann.
Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Schmerztherapie aufgezeigt und ein Einblick in die Wirkungsweisen gegeben.
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2012-01-04
Essen: FORTBILDUNG Hygiene / MRSARegelmäßige Information über die Problematik multiresistenter Erreger bildet die Basis aller Maßnahmen.
MRSA verhalten sich epidemiologisch ähnlich wie empfindliche Staphylococcus aureus-Stämme, sie werden aber durch Antibiotika selektiert und neigen vor allem in Bereichen mit hohem Antibiotikaverbrauch und anfälligen Patienten, z.B. in chirurgischen oder intensivmedizinischen Bereichen, zu epidemischem Auftreten.
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2012-01-04
Essen: FORTBILDUNG Hygiene / MRSARegelmäßige Information über die Problematik multiresistenter Erreger bildet die Basis aller Maßnahmen.
MRSA verhalten sich epidemiologisch ähnlich wie empfindliche Staphylococcus aureus-Stämme, sie werden aber durch Antibiotika selektiert und neigen vor allem in Bereichen mit hohem Antibiotikaverbrauch und anfälligen Patienten, z.B. in chirurgischen oder intensivmedizinischen Bereichen, zu epidemischem Auftreten.
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2012-01-21
Berlin: WEITERBILDUNG Basisqualifikation - Pflegefachkraft für außerklinische BeatmungZugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
BQB 1.1. Einführung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen
BQB 1.3. allgemeine Pathophysiologie
BQB 1.2. spezielle Pathophysiologie
BQB 1.3. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.4. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.5. Atemgasklimatisierung
u.v.m.
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2012-02-08
Kerpen: WEITERBILDUNG Fachtherapeut Wachkoma und MCSBeschreibung:
Die Betreuung von Menschen im Wach-koma bzw. Menschen in einem MCS - Mi-nimal Conscious State sind darauf ange-wiesen, dass ein kompetentes therapeuti-sches Team bestehend aus Pflegenden, Therapeuten, Ärzten und Angehörigen eine gut vernetzte und geplante Begleitung garantieren. Nur so kann über eine multi-dimensionale Beziehungsgestaltung eine Lebensbegleitung, über die Krankheit hin-aus, gelingen.
Der Mensch im Wachkoma wird wahrge-nommen und es wird eine Kommunikation auch über Berührungen und Bewegungen phänomenologisch begleitet.
Inhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend angeboten.
250 U.-Std. Präsenzzeit
50 U.-Std. Studienzeit (Hausarbeit)
u.v.m.
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2012-02-08
Essen: TrachealkanülmanagementEine besondere Pflegeherausforderung, die eine spezialisierte Fachkompetenz erfordert, ist die Tracheostomapflege. Menschen mit einer liegenden Trachealkanüle erwarten schnelle und sichere Handgriffe z.B. beim Wechsel der Trachealkanülen, da die Luftzufuhr exentiell und elementar ist.
Anmeldung: http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+0612+AK
2012-02-13 bis 2012-02-15
Essen: Basisikurs Basale StimunlationEntwickelt wurde das Konzept der Basalen Stimulation®, um Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung in Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation zu fördern.
Inzwischen sind daraus auch für die Pflege verschiedene Möglichkeiten entstanden, um wahrnehmungsorientierte Pflege/Angebote dem Menschen zu geben.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=BSG-K-2012-a
2012-02-16 bis 2012-03-25
Essen: Basisiqualifikation Pflegefachkraft außerkl. Beatmung PÄDIATRIEZugangsvoraussetzungen:
* Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder
Altenpflege
* Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
* ½ -jährige Berufserfahrung in einem der o. g. Bereiche
* Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege
FBP 01 Einführung
FBP 02 Anatomie und Physiologie Grundlagen
FBP 03 Allgemeine Pathophysiologie Pädiatrie
FBP 04 Kindliche Entwicklung
FBP 05 spezielle Pathophysiologie Pädiatrie
FBP 06 Grundlagen der Beatmung
FBP 07 Besonderheiten der Heimbeatmung in der Pädiatrie
FBP 08 Atemgasklimatisierung
FBP 09 Sekretmanagement
FBP 10 Ernährung bei Beatmung Pädiatrie
FBP 11 Außerklinisches Weaning Pädiatrie
FBP 12 Beatmungszugänge
FBP 13 Gerätekunde / Hands On Training
FBP 14 Notfallmanagement in der außerklinischen pädiatrischen Beatmung
FBP 15 Leistungsnachweis Klausur
FBP 16 Psychosoziale und ethische Aspekte der Heimbeatmung
FBP 17 Evaluation / Zertifikatsübergabe
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=FBP%E4d-E-2012-a
2012-03-03 bis 2012-06-27
Essen: Zusatzqualifiaktion Pflegeexperte außerkl. BeatmungInhalte u.a.:
Inhalte:
GP 01 Kurseinführung
GP 02 Facharbeiterstellung & Präsentationstechniken
GP 03 Finanzierungsmöglichkeiten SGB V, SGB XI und sonstige
GP 04 Überleitmanagement
GP 05 Pflegetherapeutische Maßnahmen (F.O.T.T. im Pflegealltag)
GP 06 Schmerzmanagement
GP 07 Pharmakologie
GP 08 Medizinproduktegesetz
GP 09 End Of Life Care – Leben, Sterben, Trauern
GP 10 Heil- und Hilfsmittelverordnung
GP 11 Qualitäts- und Risikomanagement
GP 12 Pflegewissenschaftliche Grundlagen
GP 13 Grundlagen Expertenstandards DNQP
PaB 01 Anatomie / Physiologie /Pathophysiologie des respiratorischen Systems Update
PaB 02 Blutgasanalysen
PaB 03 Versorgungsformen in der außerklinischen Beatmung
PaB 04 Herausforderungen in der Beatmungspflege
PaB 05 NIV – Grundlagen und Hands On
PaB 06 Sekretmanagement
PaB 07 Auskultation
PaB 08 Phrenicusschrittmacher
PaB 09 Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
PaB 10 Transport und Transportvorbereitung beatmeter Patienten
PaB 11 Weaning
u.v.m.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PaB-E-2012-a
2012-03-14
Essen: Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der PflegeInhalte dieser Fortbildung werden sein:
• Definition, Einteilungen und Ursachen der Harninkontinenz
• Psychosoziale Belastungsfaktoren
• Pflegediagnostische Grundlagen
• Expertenstandard Harninkontinenz
• Physikalische Maßnahmen zur Prophylaxe der Inkontinenz
• Behandlungsstrategien
• Medikamente
• Hautpflege
• Hilfsmittel
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1112+A
2012-03-16 bis 2012-10-07
Berufspädagogische Weiterbildung zur/ zum Praxisanleiter/ in für die praktische Ausbildung in Gesundheitsberufen 200 StundenInhalte:
Lernfeld 1: Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung berücksichtigen
Lernfeld 2: Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin entwi-ckeln
Lernfeld 3: Individuelles Lernen ermöglichen und den Anleitungs-prozess durchführen
Lernfeld 4: Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehens und der Auszubildenden
Lernfeld 5: Praktische Anleitung vorbereiten, durchführen und evaluieren
Zugangsvoraussetzungen:
Berufliche Tätigkeit als:
• Gesundheits- und Krankenpfleger/in
• Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
• Altenpfleger/in
• Podologe/in
• Arzthelfer/in
• Zahnarzthelfer/in
• u.a.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PA+11-01
2012-04-18
Essen: Amputation und Prothetik Teil 1Ursachen von Amputationen
Amputationshöhen
Häufige Probleme von Amputierten Patienten (z.B. Phantomschmerz)
Erste Maßnahmen:
- Stumpfkompression
- Stumpfpflege
- Kontrakturprophylaxe
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1612+AK
2012-04-18 bis 2012-09-16
Essen: Pflegeexperte Zusatzqualifiaktaion Adiposiats und Bariatricnhalte:
Die Weiterbildung umfasst 300 U.-Std. und wird berufsbegleitend mit 250 U.Std.
Präsenzzeit und 50 Std. Studienarbeit angeboten.
• Definitionen und Assesments von Adipositas
• Pathogenese
• Pflegeherausforderung
• Ernährungslehre
• Assoziierte Erkrankungen
• Krankheitslehre
• Pharmakologie
• (Volks)Wirtschaftliche und gesundheitsökonomische Aspekte
• Nahrungsaufnahme
• Körpergewicht
• Essstörungen
• Psychologie
• Lebensgestaltung von adipösen Menschen
• Adipositas und Bewegung
• Heil- und Hilfsmitteleinsatz
• Kommunikation
• Pflegekompetenz
• Qualitätsmanagement
• Pflegeplanung
• Notfallmanagement
• Schnittstellenmanagement
• Gewichtsreduktion
• Bariatrische Chirurgie
• Rückenschule
• Kinästhetik (mit Schwerpunkt Adipositas)
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=AB-E-2012-a
2012-04-23 bis 2012-09-22
Essen: Qualifizierte PflegehilfeInhalte:
• Blutdruck- / Pulsmessung
• Ernährung im Alter und Blutzuckermessung
• Medikamentengabe (Arzneimittellehre)
• Richten von Injektionen, Durchführen von Injektionen s.c.
• Umgang mit Kompressionsstrümpfen
• Versorgung von Dekubitus bis Grad II
• Versorgung eines suprapubischen Dauerkatheters
• Umgang mit einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
• Flüssigkeitsbilanzierung
• Verabreichung von Augentropfen
• Klistiere und Klysma
• Inhalationen
• Durchführung dermatologischer Bäder
• Medizinische Einreibungen
• Kältetherapie
• Hygiene
• Notfall
• Haftungsrecht
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=PH-E-2012-a
2012-04-25
Essen: Amputation und Prothetik Teil 2Anpassung einer Prothese
Technischer Aufbau einer Prothese
Handling einer Prothese
Verschiedene Fixationsarten einer Prothese
Eigenerfahrung mit Übungsprothesen
Evtl. Patientendemo
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+1712+AK
2012-04-28
Essen: SchmerzmanagementDiese Fortbildung soll einen Einblick in die Physiologie des Schmerzes geben. Es wird die Schmerzentstehung, die Weiterleitung und Verarbeitung besprochen.
Unterschiedliche Schmerzarten und -formen werden vorgestellt, und dabei der Begriff des Schmerzgedächtnisses ein wenig beleuchtet.
Anmeldung:
http://www.bawig-essen.de/html/ibf_detail.php?id=IBF+7612+K